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14. Februar 2012 |

Energie- und Rohstoffsicherheit bereiten Unternehmen zunehmend Sorge

Energie- und Rohstoffsicherheit bereiten Unternehmen zunehmend Sorge.
Online-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages

14.02.2012 – Bei der Energie- und Rohstoffversorgung sehen sich deutsche Unternehmen großen Herausforderungen gegenüber. Vor allem Preissteigerungen und eine ungewisse Versorgungssicherheit sorgen für Unruhe. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Unternehmensumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK), die im Januar veröffentlicht wurde.

Unter dem Titel „Energie und Rohstoffe für morgen“ stellte der DIHK die Auswertung der Ergebnisse einer Online-Umfrage vor, die auf Grundlage von 1.520 Antworten erstellt und von Unternehmen aus Bauwirtschaft (4 Prozent), Handel (22 Prozent), Industrie (31 Prozent) und Dienstleistungen (43 Prozent) beantwortet wurde. „Die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise ist für die deutschen Unternehmen das Top-Risiko für die Zukunft“, hatte Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, in seiner Eröffnungsrede zum Jahresthema 2012 des DIHK diagnostiziert. Aus dieser angespannten Situation heraus hätten sich die Industrie- und Handelskammern (IHK) entschieden, das gesamte Jahr 2012 unter die Überschrift „Energie und Rohstoffe für morgen“ zu stellen. „Deutschland ist kein rohstoffreiches Land, unsere Unternehmen sind deshalb gezwungen, andere Lieferquellen aufzutun“, so Driftmann.

Doch genau diese Besonderheit bereitet laut den nun vorgestellten Umfrageergebnissen den Unternehmern in Deutschland zunehmend Sorgen. Steigende Preise für Energie haben bei 86 Prozent der Unternehmen mehr Bedeutung als bisher. Daher plädieren 64 Prozent dafür, staatliche Abgaben auf den Strompreis zu reduzieren. Der Instrumentenmix aus CO2-Emissionszertifikatehandel, Erneuerbare-Energien-Gesetz und Energiesteuern führe dazu, dass Energie unnötig verteuert werde. Auch oder gerade der steigende Rohstoffpreis ist für 76 Prozent der Unternehmen und insbesondere die Industrieunternehmen ein Problem. Ob überhaupt ein ausreichendes Angebot von Rohstoffen vorherrscht, wird von der Mehrheit der Befragten derzeit zunehmend angezweifelt. Driftmann nannte es „alarmierend, dass die Unternehmen jetzt die Verfügbarkeit von Rohstoffen und die Energieversorgung als entscheidende Wettbewerbsfaktoren offensichtlich an manchen Standorten außerhalb Deutschlands günstiger bewerten.“

Bedarf an Aufklärung und Information scheint es also mehr als genug zu geben, gerade da das Vertrauen in die Politik schwindet: Mit der beschleunigten Energiewende hat Deutschland in Europa einen Sonderweg eingeschlagen, dem die deutschen Unternehmen nur schwer folgen können. Die große Mehrheit der Betriebe (76 Prozent) fordert hingegen, die deutsche Energiepolitik wieder stärker in den europäischen Kontext einzubetten und insbesondere den grenzüberschreitenden Stromhandel in der EU auszubauen.

Außerdem betrachten Unternehmen die Idee sehr kritisch, eine europaweit angeordnete Rohstoff-Steuer einzuführen: Nur eine kleine Minderheit von 17 Prozent der Unternehmen hält dies für eine sinnvolle politische Maßnahme. Vielmehr ist man der Meinung, dass Bundesregierung und EU sich für einen freien Zugang zu Rohstoffen einsetzen sollten, zum Beispiel durch Rohstoffpartnerschaften als flankierende Maßnahme zu den Bemühungen der Unternehmen. Als Antwort auf die Herausforderungen setzen viele Unternehmen auf Effizienzmaßnahmen: Drei Viertel haben bereits Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ergriffen oder planen solche. Über die Hälfte der Unternehmen kümmert sich um einen effizienteren Einsatz von Rohstoffen.

Die komplette Studie des DIHK finden Sie hier.

(Foto: kentoh/fotolia.com)

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