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8. Mai 2012 |

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Rohstoffallianz: Unternehmen verbünden sich gegen Ressourcennot.
Rohstoffallianz: Unternehmen verbünden sich gegen Ressourcennot

08.05.2012 – Wirtschaftsunternehmen rund um den Globus sind sich einig: Die weltweite Ressourcenverknappung birgt hohe Risiken für die gesamte Industrie. Sichere Beschaffung ist daher Thema Nummer eins auf der Prioritätenliste. Die Sorge um versiegende Werkstoffquellen treibt Unternehmen zu bislang unerprobtem gemeinschaftlichen Handeln an, wie jüngst die Gründung der deutschen Rohstoffallianz. Doch nicht nur in Deutschland, auch in Übersee macht sich ein Bewusstseinswandel bemerkbar.

Steigende Energie- und Rohstoffpreise sind das Top-Risiko für die wirtschaftliche Zukunft – das sagen Laut DIHK-Unternehmensbarometer 76 Prozent der deutschen Unternehmen. Jetzt haben zehn Industrieunternehmen reagiert und die erste deutsche Rohstoffallianz GmbH ins Leben gerufen. Alle Teilnehmer verfolgen ein Ziel: die Rohstoff-Abnahme auf dem Weltmarkt effizient zu bündeln, um – weitgehend unabhängig von politischen Entscheidungen – im Inland eine dauerhafte Versorgung mit Ressourcen wie Erzen, Kokskohle, Graphit und Seltenen Erden sicherzustellen.

Gemeinsame Sache statt Konkurrenzdruck

Zu den Gründern der Rohstoffallianz gehören unter anderem industrielle Schwergewichte wie Bayer, BASF, Bosch und ThyssenKrupp – allesamt Vertreter der Auto-, Chemie- und Schwerindustrie. Firmen wie BMW oder Daimler stehen schon in den Startlöchern, weitere Mittelständler und Familienunternehmen haben bereits ihr Interesse bekundet. Die Vorbereitungen für diese neuartige Kooperation liefen seit 2011 auf Hochtouren. Sie fußt auf einem Konzept, das die Boston Consulting Group für den Rohstoffausschuss des BDI erarbeitet hatte.
Im Fokus der Allianz stehen die drei Kernthemen „Marktanalyse und Projektscreening“, „Bildung von Rohstoff-Clustern“ sowie „Finanzierung von Rohstoffprojekten“. Dabei will die Rohstoffallianz explizit kein „Klub für die Großindustrie“ sein, sondern, so Geschäftsführer Dierk Paskert, auch gezielt nach Lösungen für den Mittelstand suchen. Finanziert werden solle die Gesellschaft durch Unternehmensinvestitionen sowie einen noch zu gründenden Fonds. Erste Projekte sollen in den kommenden Monaten an den Start gebracht werden.

Weltweit formiert sich die Industrie neu

Mit ihrem Schulterschluss läuten die Wirtschaftsunternehmen eine neue Ära in der deutschen Wirtschaft ein. Ein Blick auf den Weltmarkt zeigt, dass sie mit diesem Ansatz nicht allein dastehen. Japan oder Südkorea haben bereits halbstaatliche Industrieverbände ins Leben gerufen, um einen sicheren Zugang zu verschiedenen Ressourcengruppen zu legen.
Indien plant aktuell, seine Energieversorgung umzustrukturieren und neue Kohlevorkommen öffentlich zu versteigern. Die Einnahmen aus diesen Auktionen sollen – nach chinesischem Vorbild – in einen staatlichen Energiefonds gehen, mit dem Rohstoffvorkommen im Ausland aufgekauft werden sollen. Entwicklungen wie diese veranschaulichen, dass die benötigte Rohstoffwende in der Wirtschaft bereits angestoßen wird und immer mehr Unternehmen nach Wegen suchen, um sich nachhaltig von der Ressourcen-Abhängigkeit zu lösen.

(Foto: Stephan Zabel/istockphoto.com)

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