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2. Mai 2012 |

Thinktank für mehr Recycling

EU-Kommission gründet Rohstoff-Innovationspartnerschaft
EU-Kommission gründet Rohstoff-Innovationspartnerschaft

02.05.2012 – Die nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen ist eine der aktuell größten wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa. Mit ihrer „Strategie 2020“ will die Europäische Union diese Aufgabe entschlossen angehen – und erklärt Innovationen zum Kernfaktor bei der Bewältigung von Ressourcenknappheit. Im Frühjahr hat die EU-Kommission eine eigene Innovationspartnerschaft ins Leben gerufen. Ziel ist, die Expertise aus der gesamten EU zusammenzuführen, um bis zum Jahr 2020 in Sachen Recycling und Ressourceneffizienz an die Weltspitze zu rücken. Erste Resultate sollen bis 2015 vorliegen.

„Business as usual“ ist keine Option mehr, wenn es um die Sicherung der Rohstoffversorgung in Europa geht – das machte die EU-Kommission Anfang März in einem Empfehlungsschreiben deutlich. Hauptanliegen der neu gegründeten EU-Innovationspartnerschaft (EIP) zur Rohstoffversorgung ist die Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft. Der Ansatz hierfür ist ungewöhnlich: Erstmals sollen öffentliche und private Akteure über Grenzen und Sektoren hinweg zusammenarbeiten, um das Innovationspotenzial innerhalb der EU-Mitgliedstaaten freizulegen und Innovationen frei von einem politischen Korsett zügig in Gang zu bringen.

Gesucht: Rohstoff-Expertise

Neben verbessertem Zugang zu Mineralien in der EU steht Recycling im Fokus der Partnerschaft. Kommissionsvizepräsident Antonio Tajani: „Wir müssen unsere Bemühungen intensivieren, damit es Europa bis 2020 gelingt, in den Bereichen Exploration, Gewinnung, Verarbeitung, Recycling und Substitution weltweit führende Expertise zu entwickeln. Darin liegt der Schlüssel für die Fähigkeit Europas, heute die Technologien von morgen zu entwickeln. Innovationen in den genannten Bereichen sind für die Wettbewerbsfähigkeit, für nachhaltiges Wachstum und neue Arbeitsplätze entscheidend.“

Partnerschaft löst „Recycling-Blockade“

Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments und Politiker im Bündnis 90/Die Grünen, begrüßte in einem Radio-Interview mit der Deutschen Welle die Entscheidung der EU-Kommission, eine EIP zur Verbesserung des Rohstoffzugangs zu gründen. Mit kritischem Blick auf Deutschland erklärte er, dank des EU-Vorstoßes könne nun kein EU-Mitgliedstaat mehr die Weiterentwicklung von Recycling in Europa blockieren. Denn Nachhaltigkeit erreiche man nicht allein durch einen verstärkten Rohstoffabbau, sondern nur unter systematischer Einbindung von Recycling. Auf diese Weise könne es laut Bütikofer gelingen, die europäische – zum Teil selbstgewählte – Abhängigkeit vom Import seltener Rohstoffe aus Ländern wie China zu verringern.

Gelungener Start für den Thinktank

Das Interesse an der innovativen Kooperation in Europa ist groß: Seit Anfang April haben sich für die EIP bereits Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern registriert. Deutschland ist mit zahlreichen Organisationen wie dem Bundesverband der Deutschen Industrie BDI, dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, dem KDM Konsortium Deutsche Meeresforschung oder der Robert BOSCH GmbH vertreten. In einem ersten Schritt wollen die Mitglieder nun eine gemeinsame Rohstoff-Wissensbasis aufbauen. Diese soll sowohl eine 3-D-Landkarte der Verteilung von Rohstoffen in Europa als auch die Untersuchung der Recyclingmodelle in der EU, der Sammelsysteme und der Politik beinhalten. Es gelte, überholte Regelungen und fehlende Normen aufzudecken sowie fragmentierte Märkte zu verbinden. Um bis 2020 ein ambitioniertes Gesamtziel zu erreichen, sollen in spätestens drei Jahren erste Ergebnisse zur Ausweitung von Recycling und besseren Erschließung von Rohstoffen innerhalb der EU vorliegen. In den folgenden Jahren ist unter anderem vorgesehen, bis zu zehn Pilotanlagen zur Beschaffung, Verarbeitung und Recycling von Rohstoffen zu entwickeln.

Die Partnerschaft wird von einer Lenkungsgruppe unter dem Vorsitz des zuständigen EU-Kommissars geleitet. Hinzu kommen unter anderem Vertreter der Mitgliedstaaten, Forscher sowie Vertreter der Industrie und der Zivilgesellschaft. Die EU-Kommission betont, dass es sich bei der Innovationspartnerschaft für Rohstoffe nicht um ein Finanzierungsinstrument oder Regulierungsverfahren handele, sondern um eine Plattform zur gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Strategien.

(Foto: kyler13/fotolia.com)

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