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29. April 2014 | Nachhaltigkeit im Porträt: ALBA Group Energiemanagement

Energie sparen beginnt im Kopf

Stecker raus, LED rein: Energiemanagement ist für Unternehmen oft die letzte Stellschraube, um laufende Kosten zu senken – und zugleich notwendige Voraussetzung, um schärfere EU-Auflagen zu erfüllen und steuerliche Vorteile zu erlangen. Doch wie lassen sich sämtliche Energiesparpotenziale im Betrieb heben? In der ALBA Group beschäftigt das Thema ein neunköpfiges Energieteam, das für seinen ganzheitlichen Ansatz mit dem Energy Masters Award 2012 prämiert wurde. Nun bietet der Umweltdienstleister und Rohstoffversorger seine Expertise auch anderen Unternehmen an. Und trifft damit den Nerv vieler Kunden.

„Zu 80 Prozent steuert der Mensch den Energieverbrauch. Nur etwa 20 Prozent macht die Maschine aus.“ Holk Schubert weiß, wovon er spricht. Seit sechs Jahren leistet der Verfahrenstechniker in der ALBA Group Pionierarbeit in Sachen Energie. Nur wenn die Beschäftigten aktiv mitmachen, so sein Fazit, kann auf lange Sicht Energie eingespart werden. Dass es dabei um mehr geht als das bloße Ausknipsen des Lichts nach Feierabend, zeigen schon die Zahlen. „In unseren beiden Anlagen, wo wir Berliner Haushaltsabfälle zu so genannter ‚Grüner Kohle‘ verarbeiten, konnten wir den spezifischen Energieverbrauch in sechs Jahren um mehr als 30 Prozent senken“, sagt Schubert.

Inzwischen ist das Team, das in der ALBA Group Gebäude und Anlagen auf Energieeffizienz trimmt, auf neun Personen gewachsen, darunter Elektroingenieure, Maschinenbauer und Verfahrenstechniker wie Holk Schubert und sein Kollege Stefan Nitzsche. Seit Frühjahr 2013 weitet die Unternehmensgruppe den ISO-Standard 50001 für Energiemanagement neben den bereits zertifizierten Anlagen sukzessive auf alle weiteren in der Gruppe befindlichen Anlagen aus. Im selben Zuge wurden die beiden internen Auditoren und KfW-Energieberater Holk Schubert und Stefan Nitzsche zu offiziellen Energiemanagementbeauftragten des Unternehmens ernannt.

Handfeste Unterstützung für KMU

Ihr Konzept überzeugt längst nicht mehr nur intern: Immer mehr Kunden des Umweltdienstleisters und Recyclingunternehmens fragen fachliche Unterstützung bei der Einführung eines Energiemanagementsystems an, allen voran kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene Energie-Abteilung. Das Motto von Holk Schubert und seinen Kollegen lautet dabei „Industrie hilft Industrie“. Damit nimmt das Team am Markt zurzeit eine besondere Position ein: „Anders als viele Berater haben wir geschultes Betriebspersonal, das Energiemanagement schon erfolgreich im eigenen Unternehmen eingeführt hat und mit allen Hürden bestens vertraut ist. Deshalb können wir das Thema praxisnah und pragmatisch umsetzen.“

Optimierung von A bis Z

Die Experten gehen dabei nach der gleichen bewährten Systematik vor. Zunächst nehmen sie die Verbrauchsstrukturen und Prozesse im jeweiligen Unternehmen unter die Lupe. Wo werden im Betrieb Daten aufgenommen und gespeichert? Wer ist für welche Abläufe zuständig? Anhand der Antworten wird ein Energieteam gebildet, als Schnittstelle für alle Informationen rund um den Energieverbrauch.

Dann geht es an die Messinstrumente. Vor Ort messen, analysieren und dokumentieren die Fachleute jeden einzelnen Großverbraucher. „Einfach irgendwo eine LED-Leuchte einzuschrauben hilft nämlich niemandem, wenn das Licht nur 0,5 Prozent des gesamten Energieverbrauchs ausmacht“, erklärt Verfahrenstechniker Stefan Nitzsche. Gerade dieser Schritt öffne vielen Unternehmen die Augen: „Oft treten am Wochenende unerklärbar hohe Energieverbräuche auf. Manchmal verpuffen dann 2.000 Euro, ohne dass ein Euro in der Produktion umgesetzt wird.“ Klassische Energiefresser sind Nitzsche zufolge Heizung, Klimatisierung, Licht, Support-Prozesse für Maschinen oder Stand-by-Betriebe.

Schulungen garantieren Nachhaltigkeit

Erst wenn alle Verbräuche vollständig transparent sind, beginnt die eigentliche Optimierung vor Ort, sprich: das Abschalten unnötiger Verbraucher und bei Bedarf der Austausch von Geräten. Hier sind auch die Beschäftigten im Unternehmen gefordert. „Das Thema Energiesparen muss nachhaltig kommuniziert werden, sonst läuft es ins Leere“, ist Stefan Nitzsche überzeugt. Deshalb werden die Mitarbeiter in Tagesschulungen für energieeffizientes Verhalten am Arbeitsplatz sensibilisiert.

Noch ist das Angebot des ALBA Group Energieteams nicht zu allen KMU durchgedrungen. Doch die Experten sind bereits an vielen Stellen im Einsatz: So entwickeln sie derzeit eine Methode für Unternehmen der Lebensmittelbranche, ein Energiemanagementsystem in ihre vorhandenen Managementsysteme unkompliziert und effizient zu integrieren. Und auch ein Berliner Pflegeheim hat jüngst um Unterstützung bei der Energie-Optimierung gebeten.

Egal ob Industriebetrieb oder Einzelgebäude – für jedes neue Projekt greift das Team auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zurück. „Jeder einzelne Prozess wird von einer unserer jungen Nachwuchskräfte unter Anleitung von Fachpersonal analysiert. Daraus entsteht dann eine Facharbeit, wie beispielsweise eine Masterarbeit zu dem Thema, wie ein Pflegeheim energietechnisch optimiert wird“, erklärt Holk Schubert. Der entwickelte Musterablauf wird anschließend in einem unternehmenseigenen Effizienzsystem abgespeichert. Er dient als Leitlinie für alle künftigen Projekte. Oder, wie Holk Schubert es nennt: „Das ist unser Tafelsilber“. (KR)

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(Foto: ALBA Group)

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