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11. Mai 2012 |

„Die großen, blauen Autos sind dort sehr beliebt“

Porträt über die ALBA Group-Gesellschaften in Bosnien und Herzegowina
ALBA Group weltweit: Bosnien und Herzegowina

11.05.2012 – Die Bundesrepublik Bosnien und Herzegowina ist ein Land, das in seiner jungen Geschichte schon viele Krisen überstehen musste. Am 2. März 1992 erklärte es seinen Austritt aus dem Staatsverband Jugoslawien und ist seither eine unabhängige Republik. Die internationale Anerkennung erfolgte am 17. April 1992. Es folgten drei Jahre Krieg zwischen serbischen, kroatischen und bosnischen Einheiten. Die Entsorgungs- und Recyclingbranche ist in Bosnien und Herzegowina gerade erst im Aufbau begriffen – eine spannende Aufgabe für Dzafer Dautbegovic und seine beiden Geschäftsführerkollegen der dortigen ALBA Group-Gesellschaften.

Im Jahr 2002 begann die ALBA Group mit ihrer Tätigkeit in der Nähe von Sarajevo. In einem deutschen Militär-Feldlager wurde zum ersten Mal eine getrennte Sammlung als Dienstleistung organisiert. Seitdem hat sich für Dzafer Dautbegovic und sein Team der ALBA Seniza GmbH und der ALBA BH GmbH viel getan: Was mit einer Handvoll Mitarbeiter begann sind mittlerweile – saisonabhängig – bis zu 150 Kollegen an vier Standorten in ganz Bosnien und Herzegowina. Heute hat sich das Portfolio der ALBA-Group Gesellschaft dem Markt angepasst: Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören die Abfallbeseitigung, Grünflächenpflege, Winterdienst und Stadtreinigung. Ein breites Spektrum, das aus einer Hand geliefert wird – ein Service, den die Kunden schätzen: Die ALBA Group ist damit der einzige Dienstleister dieser Art.

„Seit 2002 sind wir auch in der Sammlung von Pappe, Karton und Kartonagen aktiv – nach zähen Verhandlungen können wir auch endlich kommunale Aufträge erledigen“, erklärt Dautbegovic. Dabei seien die politischen Rahmenbedingungen seit jeher ein schwieriger Faktor in der täglichen Arbeit gewesen: Oftmals kümmern sich kommunale Anbieter um die Entsorgungsaufträge, diese sind aber schlecht ausgerüstet und verfügen über wenig Know-how. Doch seit den Wahlen und einem politischen Umbruch vor zwei Jahren hat sich die Lage verändert: Die Einwohner Bosnien und Herzegowinas orientieren sich insgesamt mehr und mehr Richtung Europa – auch was die Richtlinien im Bereich Entsorgung angehen.

„Ein Umdenken findet statt, dennoch müssen wir noch viel Überzeugungsarbeit leisten“, so Dautbegovic. „In Bosnien und Herzegowina ist die Angewohnheit noch weit verbreitet, seine Abfälle einfach irgendwie neben Mülltonnen zu stellen. Eine Mülltrennung wird erst langsam erlernt.“

Dass dies am besten bereits im Kindesalter geschieht, zeigt der Erfolg einer speziellen Kampagne der bosnisch und herzegowinischen Gesellschaften: In Zenica und Ljubuski organisiert die ALBA Group regelmäßig zusammen mit den Grundschulen und Kindergärten Sammelaktionen, bei denen die Kinder mit großen Autos und Kehrmaschinen besucht werden. Die großen, blauen Autos sind so einem Großteil der Kinder in Bosnien und Herzegowina bekannt und dort sehr beliebt. So setzt sich die ALBA Group schon früh in den Köpfen der Großen von morgen fest.

Dzafer Dautbegovic ist froh auf den starken Hintergrund der ALBA Group zählen zu können: „Der enge Austausch von Erfahrungen, Ideen aber auch beispielsweise Fahrzeugen ist ein enormer Vorteil gegenüber der Konkurrenz.“ So sei beispielweise mit den Gesellschaften aus Polen ein ständiger Austausch gegeben. Aus diesem Bewusstsein heraus hat sich bereits ein eigenes Netzwerk für das östliche Europa und den Balkan entwickelt.

Für die Zukunft sieht Dautbegovic sehr viel Potenzial in seinem Land, was den Bereich der Abfallwirtschaft angeht. „Die Philosophie der ALBA Group passt gut hier her. Auch die Annäherungen unserer Politik an EU-Normen wird kommen – nur eines ist klar: Trotz aller Möglichkeiten der ALBA Group müssen wir vor Ort unsere eigenen Lösungen finden.“

(Foto: Ray/fotolia.com)

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