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20. Februar 2013 | Know-how mit Fingerspitzengefühl

Entsorgung und Recycling von gefährlichen Abfällen

Wer Laugen, Öle, Laborchemikalien, galvanische Abfälle oder auch Lösungsmittel transportiert, muss nicht nur über besonderes Geschick und Fachwissen verfügen, sondern auch über geprüfte Behältersysteme, Spezialfahrzeuge und geschultes Personal. Beim Recycling und der sicheren Entsorgung dieser gefährlichen Abfälle ist noch mehr Fingerspitzengefühl und Know-how gefragt. Seit über 17 Jahren ist die ALBA Services GmbH & Co. KG innerhalb der ALBA Group die Spezialistin für Problemabfälle und gefährliche Abfälle. Seit Anfang dieses Jahres verfügt das Unternehmen zudem über die weltweit gültige und anerkannte Umweltmanagementnorm ISO 14001, und richtet seine Aktivitäten nun noch stärker im internationalen Markt aus.

„ISO 14001 wird häufig bei internationalen Ausschreibungen gefordert“, erklärt Torben Schultze, Geschäftsführer der ALBA Services. „So zum Beispiel kürzlich bei Ausschreibungen für Recyclingmaßnahmen in Krisengebieten, an denen wir uns beteiligt haben. Auftraggeber ist die U.S. Army. Die Zertifizierung bringt uns und unseren Kunden somit einen echten Vorteil.“ Denn der internationale Standard ISO 14001 macht den verantwortungsvollen Umgang eines Unternehmens mit natürlichen Ressourcen sicht- und prüfbar: effizienterer Energie- und Rohstoffeinsatz, Abfallminimierung und gezielte Risikovorbeugung weist dieses Zertifikat unter anderem aus. Und mehr Effizienz bedeutet auch geringere Verbrauchs- und Umweltkosten.

Zudem erleichtert die Umweltmanagementnorm den Umgang mit Behörden, beispielsweise beim Einholen von Umweltgenehmigungen. Das ist gerade für den Umgang mit gefährlichen Abfällen bedeutend, denn der Gesetzgeber überwacht diese Entsorgungskette sehr genau. Die rechtliche Grundlage für diese Art von Abfall findet sich im Kreislaufwirtschaftsgesetz, eine explizite Definition gibt es aber nicht. „Juristisch betrachtet sind es spezielle Abfälle, die in Industrie, Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen anfallen und nicht mit normalen Siedlungsabfällen entsorgt werden dürfen, weil sie besonders gesundheits-, wasser- oder luftgefährdend, explosibel oder brennbar sind“, berichtet Torben Schultze. „Gefährliche Abfälle können auch solche sein, die Erreger übertragbarer Krankheiten enthalten oder hervorbringen könnten.

Zertifizierter Entsorgunsgfachbetrieb

Aus diesen brisanten Gründen ist für Erzeuger und Besitzer gefährlicher Abfälle seit Anfang 2010 die elektronische Entsorgungsnachweispflicht mit digitaler Signatur vorgeschrieben. Da die ALBA Services ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb (EFB) ist, kommt ihren Kunden das privilegierte Nachweisverfahren bei der Vorkontrolle zugute. Das branchenspezifische Gütezeichen EFB ist im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert und ein anerkanntes Qualitätsmerkmal für Entsorgungsunternehmen. Nur besonders qualifizierte Betriebe können Entsorgungsfachbetriebe werden. Neben Fachkenntnissen, Geräten und Ausrüstungen wird die Zuverlässigkeit des Personals geprüft. Regelmäßig überwachen Wirtschaftssachverständige den Betrieb. „Ein EFB gilt als besonders zuverlässig und fähig, deshalb wird auf die Vorkontrolle verzichtet. Das macht es viel einfacher für unsere Kunden“, so Torben Schultze.

Neben dem Recyceln und Entsorgen gefährlicher Abfälle berät die ALBA Services ihre rund 6.000 Kunden, die aus Industrie, Gewerbe, Handel und der öffentlichen Verwaltung stammen, auch bei der Abfallvermeidung, optimierten Entsorgungsabläufen und neuen Verwertungsmöglichkeiten. Da gefährlicher Abfall für viele ein Angstthema ist, setzt das Unternehmen auf eine umfassende Beratung, gerade auch bei behördlichen Themen. „Wir sind ein Problemlöser mit viel Know-how und kurzen Reaktionszeiten. Unseren Kunden bieten wir einen Ansprechpartner, der alle Umweltthemen zentral übernimmt und aufkommende Probleme und Anliegen stets in ihrem Sinne löst“, fasst Torben Schultze kurz und knapp die Leistungen der ALBA Services zusammen. Zudem ist das Unternehmen im Markt sehr präsent und verfügt über sehr gute Branchenkontakte, die den Kunden einige Vorteile bringen; nicht zuletzt auch finanziell durch gute Konditionen, die die ALBA Services erhält und an ihre Kunden weitergibt.

Rohstoffgewinnung aus gefährlichen Abfällen

Da Ressourcen weltweit immer knapper werden, ist für Torben Schultze und sein Team die Abfallvermeidung ein bedeutendes Thema. Ein Anderes ist das Interesse, neue Ressourcen zu generieren, denn zahlreiche Sonderabfälle enthalten wertvolle Rohstoffe, etwa Silber und Kunststoffe aus Röntgenfilmen. „Im Rahmen unseres Stoffstrommanagements betrachten wir alle gefährlichen Abfälle zunächst einmal als Sekundärrohstoffe“, so der Geschäftsführer. „Denn vieles kann recycelt und somit wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Nehmen wir das Beispiel Lösungsmittel: Sie sind recycelbar, da sie in speziellen Aufbereitungsanlagen behandelt werden.“ Daraus entstehen dann neue Produkte für Handel, Gewerbe und Industrie. Aus Lösemittelgemischen gewinnt die ALBA Services zum Beispiel wieder separate Lösungsmittel. „Für uns steht an erster Stelle immer die Frage, wie und wo ein Material wiederverwertet werden kann. Erst an letzter Stelle steht die thermische Verwertung, also Verbrennung. Das geschieht nicht nur aus Umweltaspekten, sondern auch aus ökonomischer Sicht. Denn Rohstoffe aus Recycling sind in den meisten Fällen günstiger als ‚Frischware’.“

Nationale und internationale Unternehmensausrichtung

Neben der stärkeren internationalen Ausrichtung setzt die ALBA Services national weiterhin auf ihren Zielmarkt: „Die Region Berlin Brandenburg ist für uns ein historisch gewachsener, wichtiger und großer Markt. Zudem ist das Makeln von Abfällen ein zentrales Geschäftsfeld der ALBA Services. Es gibt immer jemanden, der bestimmte Abfälle benötigt. Man muss sich nur die Mühe machen und suchen“, sagt Torben Schultze.

(Foto: ALBA Group)

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