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5. November 2010 |

„Das Know-how der deutschen Recyclingwirtschaft ist weltweit gefragt“

Abfälle gibt es auf der ganzen Welt – und damit auch die Herausforderungen der Entsorgung und die Chancen des ‚Urban Mining’, also der Gewinnung von Rohstoffen aus Siedlungsabfällen. Gleichzeitig wachsen Abfallmenge und Rohstoffbedarf überall durch zunehmende Industrialisierung und steigendes Wirtschaftswachstum. "Das Potenzial, das sich daraus für die Recyclingwirtschaft ergibt, ist enorm – und in dieser Branche ist Deutschland weltweit führend", meint Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE und Mitglied des Vorstands der ALBA AG. Unter dem virtuellen Dach der ALBA Group bilden die beiden Unternehmen den führenden Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Europas.
Internationale Aktivitäten der ALBA Group

05.11.2010 – Abfälle gibt es auf der ganzen Welt – und damit auch die Herausforderungen der Entsorgung und die Chancen des ‚Urban Mining’, also der Gewinnung von Rohstoffen aus Siedlungsabfällen. Gleichzeitig wachsen Abfallmenge und Rohstoffbedarf überall durch zunehmende Industrialisierung und steigendes Wirtschaftswachstum. „Das Potenzial, das sich daraus für die Recyclingwirtschaft ergibt, ist enorm – und in dieser Branche ist Deutschland weltweit führend“, meint Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE und Mitglied des Vorstands der ALBA AG. Unter dem virtuellen Dach der ALBA Group bilden die beiden Unternehmen den führenden Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Europas.

Schweitzer sieht noch viele ungenutzte Möglichkeiten, um weitere Rohstoffe aus Abfällen zu gewinnen. Außerdem bestehe in vielen Ländern, beispielsweise in den jüngeren EU-Mitgliedsstaaten, in der Türkei und in China, sehr großes Interesse an Technologien, Prozessen und Know-how der deutschen Recyclingwirtschaft.

Ursprünglich nur in Deutschland tätig, stellt sich die ALBA Group daher zunehmend international auf. So organisiert Interseroh auch in Österreich, Polen sowie Slowenien Rücknahme und Verwertung von gebrauchten Verpackungen und Produkten. In Italien besitzt das Unternehmen eine eigene Gesellschaft im Bereich der Erfassung und Vermarktung von Altpapier.

ALBA gehört zudem in Polen zu den drei größten privaten Entsorgungsunternehmen und ist dort mit mehreren Gesellschaften vertreten, die sich nicht nur um die Erfassung von Abfällen aller Art sowie um den Bau und Betrieb von Abfallbehandlungsanlagen kümmern, sondern auch Containerdienste, Straßen- und Gehwegreinigung sowie Winterdienste übernehmen. Daneben ist ALBA in Bosnien-Herzegowina als größter privater Entsorger tätig und hat in der Slowakei eine eigene Vermarktungsgesellschaft für Altpapier, Glas und Kunststoffe.

Eigene Standorte zur operativen Erfassung und Aufbereitung von Stahl- und Metallschrotten betreibt Interseroh außer in Deutschland auch in Polen, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten. Der Handel mit diesen Schrotten sowie mit Altpapier und Altkunststoffen findet international statt. Um die Handelsaktivitäten mit Abnehmern in Übersee zu erleichtern, verfügt Interseroh seit dem vergangenen Jahr im Hafen von Rotterdam über einen eigenen Tiefseeterminal für die direkte Belieferung ohne Zwischenhändler. Zudem ist das Unternehmen in Hongkong mit einem Handelsbüro für die asiatischen Kunden vor Ort präsent.

In Asien sieht Schweitzer große Wachstumschancen, schwerpunktmäßig in China, wo Technologien und Know-how im Recyclingbereich auch aufgrund neuer Umweltgesetze zunehmend gefragt seien. Daher habe ALBA in Shanghai im August 2010 ein Vertretungsbüro eingerichtet. Dessen Aufgabe sei es, den Markt vor Ort zu analysieren und das Netzwerk in Asien weiter aufzubauen – denn Entsorgung und Recycling seien wichtige Zukunftsthemen, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Dieser Ansicht ist auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Als Schlüsselelement einer nachhaltigen Entwicklung sieht er eine drastische Steigerung der Ressourceneffizienz und den Vorrang von Wiederverwendung und Recycling vor dem Abbau neuer Rohstoffe. „Das Ziel ist: Deutschland soll zur weltweit ressourceneffizientesten Volkswirtschaft werden. Das ist eine Strategie, bei der Umwelt und Wirtschaft nur gewinnen können. Deutschland ist technologisch wie kein anderes Land darauf vorbereitet“, sagte Röttgen Anfang Oktober anlässlich einer Konferenz zum Thema Ressourceneffizienz in Berlin.

Weitere Informationen über die internationalen Aktivitäten der ALBA Group finden Sie hier.

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