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23. Februar 2015 | Ausbildung im Porträt: Kfz-Mechatronikerin bei der ALBA Group

„Hier ist immer was los!“

Luisa Bludau ist die erste weibliche Auszubildende zur Kfz-Mechatronikerin bei ALBA Braunschweig – und von den vielfältigen Aufgaben begeistert.
Ausbildung im Porträt: Kfz-Mechatronikerin bei der ALBA Group

„Hier ist immer was los!“

23.02.2015 – Container lackieren, Kehrmaschinen warten, an Abfallsammelfahrzeugen schrauben: Im September 2014 hat Luisa Bludau die Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin bei der ALBA Braunschweig GmbH begonnen. Die 17-Jährige ist von Beginn an von den vielseitigen Tätigkeiten in der Werkstatt und dem Zusammenhalt im Team begeistert.

„Ich finde es großartig zu wissen, wie ein Einspritzventil oder eine Hochdruckpumpe genau funktioniert“, erzählt Luisa Bludau. Angeleitet von den Gesellen der ALBA Braunschweig GmbH, die zum internationalen Recyclingspezialisten ALBA Group gehört, lernt die angehende Kfz-Mechatronikerin seit vergangenem Herbst alles über die professionelle Wartung und Reparatur von Kehrmaschine, Abfallfahrzeug und Co. Ihre ölverschmierte Jacke hat sie in den Spind gehängt und eine saubere übergestreift: „Wenn man Bremsscheiben prüft oder Kolben zurückstellt, wird man schnell mal dreckig“, sagt Luisa Bludau, und zuckt mit den Achseln.

Sparen fürs Traumauto

Das Handwerk liegt der 17-Jährigen im Blut. Ihr Bruder wird bald seine Ausbildung zum Elektriker abschließen, ihre Mutter arbeitet als Zahnarzthelferin und ihr Vater als Glaser. Dennoch schwankte die Hobbyreiterin anfangs noch zwischen den Ausbildungsgängen zur Kfz-Mechatronikerin und zur Tierarzthelferin. Den Ausschlag gab schließlich ihre Leidenschaft für Kraftfahrzeuge, allen voran für ein berühmtes Kultauto: „Als kleines Kind habe ich den Film ‚Herbie’ gesehen. Seitdem will ich später auch mal so einen alten VW Käfer haben“, sagt Luisa Bludau. Von ihrer Mutter erhielt sie dann den Rat, eine Oldie-Besitzerin müsse auch selbst schrauben können. Also absolvierte sie ein Schülerpraktikum in einer Kfz-Werkstatt – und war überzeugt.

Allein unter Männern

Luisa Bludau ist eine der (noch immer) wenigen jungen Frauen, die eine Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin absolvieren. Auch deshalb fiel es ihr nicht leicht, einen passenden Betrieb zu finden: Einige kleinere Unternehmen wiesen den Teenager wegen fehlender geschlechtergetrennter Räumlichkeiten ab. Bei ALBA Braunschweig fand sie dann schließlich den passenden Ausbildungsplatz. Allerdings arbeitet sie auch hier meist ausschließlich mit Männern. „Zuerst fand ich das merkwürdig“, sagt Luisa Bludau. „Aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Die Kollegen sind wahnsinnig nett, und mir macht einfach alles Spaß, vom Schrauben und Lackieren bis zu den Menschen.“ Ebenso zufrieden ist Ausbilder Ralf Peterke, Werkstattmeister der ALBA Braunschweig GmbH, mit seiner ersten weiblichen Auszubildenden: „Luisa ist die jüngste der drei neuen Auszubildenden, aber sie gibt schon den Takt vor. Über engagierten Nachwuchs wie sie kann sich ein Betrieb nur freuen!“

Tüfteln an der Hochdruckpumpe

Jeden Morgen um kurz vor 6 Uhr – außer an den Tagen in der Berufsschule – startet der Arbeitstag für die Auszubildenden in der Werkstatt. Bei einer Besprechung am Meisterbüro werden die Aufgaben verteilt, die Jugendlichen den Gesellen zugewiesen, und dann beginnt die Arbeit: in der Lackiererei, an einem Fahrzeug oder in der Schmiede an den Containern. „Hier ist immer was los. Langweilig wird mir dabei nie“, erzählt Luisa Bludau. „Einmal mussten wir eine Hochdruckpumpe ausbauen. Da konnte ich gemeinsam mit dem Gesellen tüfteln und grübeln. Das Beste: Anschließend durfte ich die Pumpe selbst auseinandernehmen und selbst herausfinden, wie sie von innen aussieht.“

Und wie haben ihre ehemaligen Mitschüler den Ausbildungswunsch aufgenommen? „Kfz-Mechatronikerin, und dann auch noch für Nutzfahrzeuge – das hat die meisten erst mal geschockt“, sagt Luisa Bludau, und fügt lächelt hinzu: „Aber jetzt meckern sie immer, dass ich schon so viel Geld verdiene und sie noch immer zur Schule gehen müssen.“ Was sie im Anschluss an die insgesamt 3,5 Jahre Ausbildung machen möchte, weiß Luisa Bludau noch nicht genau. Aber egal ob Werkstatt, Meisterschule oder Universität – eins steht fest: Sie wird mit ihrem eigenen Oldie-VW Käfer dorthin fahren. (KR)

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(Foto: ALBA Group)

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