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27. Mai 2015 | Porträt ALBAs Spezialisten für gefährliche Abfälle

Medizinische Abfälle sicher entsorgt

Ist die Impfnadel einmal gesetzt, hat sie ihren Zweck auch schon wieder erfüllt. Nahtlos startet nun ein mehrstufiger Entsorgungsprozess – unter strengen Hygienevorschriften, die für sämtliche infektiöse Abfälle gelten, wie etwa Tupfer, Inkontinenzartikel oder auch Gewebeproben. Im Großraum Berlin steht ALBA den Krankenhäusern, Facharztpraxen und Laboren bei der fachgerechten Entsorgung ihrer medizinischen Abfälle zur Seite. recyclingnews ist den Abfällen auf ihrem letzten Weg gefolgt. 

Aus der Glut des Drehrohrofens quillt eine schwarze Masse: deponierfähige Schlacke. Von dem, was hier unter hohen Sicherheitsanforderungen verbrannt wurde, ist nichts mehr übrig. Infektiöse medizinische Artikel wie Wundverbände oder Spritzen, Infusionssysteme, mit Sekreten behaftete Abfälle oder gar Versuchstiere – allesamt gehören sie gemäß Paragraph 17 des Infektionsschutzgesetzes zu den „infektiösen und ansteckungsgefährlichen“ Abfällen, die zum Beispiel aus Blutspende-Diensten, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Apotheken oder Laboratorien stammen. In den Drehrohrofen der Sonderabfallverbrennungsanlage gelangen diese Abfälle in speziellen baumustergeprüften Einweg-Kunststoffbehältern, die von den eigens geschulten und erfahrenen ALBA-Mitarbeitern angeliefert werden.

Das A und O: dichte Kunststoffboxen

Ohne die gekennzeichneten Spezialbehälter wäre die Entsorgung gefährlicher medizinischer Abfälle weder möglich noch zulässig, erklärt Rolf Schöpfel, Geschäftsführer der ALBA Services GmbH & Co. KG. Nach dem Befüllen werden sie dicht verschlossen und können dann nicht mehr ohne weiteres geöffnet werden. Das sorgt dafür, dass während des gesamten Entsorgungsvorganges bis hin zur Verbrennung keine ansteckungsgefährlichen Erreger in die Umwelt gelangen. Alle Behälter müssen zudem den Transportvorschriften des Gefahrgutrechts entsprechen. Gefüllt mit Wundverbänden, Hygieneartikeln und Operationsbesteck, wiegt ein solcher 50-Liter-Behälter zwischen 7 und 15 Kilogramm.

Klicken Sie auf ein Foto, um die Bildstrecke zu starten. (9 Fotos)

Volle Transparenz mit dem ALBAsigner

Bevor die medizinischen Abfälle in die Sonderabfallverbrennung transportiert werden, machen sie oftmals noch „Station“ in einer eigens eingerichteten Betriebseinheit des ALBA -Sonderabfallzwischenlagers. Hier werden die Abfallbehälter bis zum Verbrennungstermin fachgerecht und gemäß den Auflagen der Behörden gekühlt gelagert. „Unser Zwischenlager in Berlin-Marzahn hat eine Kapazität von 370 Tagestonnen Sonderabfall, darunter 20 Tonnen giftige Abfälle, 75 Tonnen entzündliche Abfälle und 104 Tonnen umweltgefährliche Abfälle“, so der Geschäftsführer.

Damit das Transportgut überall entlang der Lieferkette rückverfolgt werden kann, nutzt ALBA den unternehmenseigenen Dokumentationsservice „ALBAsigner“. Das System leitet alle Daten automatisch über eine offizielle Behörde, die Zentrale Koordinierungsstelle der Länder, weiter. Auf diesem Weg wird der gesamte Lieferprozess lückenlos für Kunden und Gesetzgeber dokumentiert.

Keimfrei bei 1.200 Grad

Der letzte Schritt im Prozess ist der Transport zu einer Vertrags-Sonderabfallverbrennungsanlage (SAV) von ALBA. Dort prüfen die Sonderabfall-Spezialisten die gesamte Ladung des Entsorgungs-Kühlfahrzeugs noch einmal mithilfe einer speziellen Messtechnik auf Radioaktivität – eine Sicherheitsmaßnahme für Abfälle etwa aus der Nuklearmedizin. Ist die Ladung frei von radioaktiver Belastung, steht der Verbrennung nichts mehr im Wege.

„Die WHO empfiehlt für gefährliche Abfälle eine Hochtemperaturverbrennung, bei der Krankheitserreger keinesfalls überleben können“, erklärt Schöpfel. Klassische Hausmüllverbrennungsanlagen verbrennen Abfälle oftmals bei niedrigeren Temperaturen, zudem verfügen sie nicht über die vorgeschriebene technische Ausstattung, um gefährliche medizinische Abfälle anzunehmen und sicher zu verwerten.

In Deutschland werden gefährliche medizinische Abfälle deshalb in Anlagen mit Drehrohröfen verbracht, wo sie bei etwa 1.200 Grad rückstandslos verbrannt werden können. „Das ist ein erprobter und vernünftiger Weg, um Krankheitserreger zu beherrschen.“ Besonderes Fingerspitzengefühl, so Schöpfel, ist allerdings bei der Verbrennung infektiöser oder pathologischer Abfälle gefragt. Dafür reserviert die Sonderabfallverbrennungsanlage in Absprache mit ALBA stets bestimmte Zeiten, an denen ausschließlich diese Abfälle verbrannt werden.

Breit aufgestellter Full-Service

Zwischen 50 und 200 Tonnen infektiöse Abfälle entsorgt ALBA im Großraum Berlin so jedes Jahr. „Das mag nicht nach viel klingen“, sagt Schöpfel, „aber die gefährlichen medizinischen Abfälle gehören zum Spektrum der Abfallentsorgung zwingend dazu. Vor allem für ein so breit aufgestelltes Unternehmen wie ALBA ist dieses Angebot selbstverständlich.“ Die meisten Kunden nutzen dabei den vollen Entsorgungsservice – sie lassen also ihre gesamten Abfälle, darunter auch Verpackungen und Altpapier, aus einer Hand von ALBA entsorgen. Eine Win-Win-Situation, wie Rolf Schöpfel sagt. „Letztlich ist die Entsorgung gefährlicher Abfälle ja keine Zauberei“, fügt der Geschäftsführer von ALBA Services hinzu. „Wenn man mit den Fahrzeugen und den Behältern ordnungsgemäß und sorgfältig umgeht, sie auf ihren sicheren Verschluss kontrolliert, sie frei von äußerlicher Kontamination und Beschädigung hält sowie bei einer entsprechend hohen Temperatur verbrennt, ist man auf der sicheren Seite. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass alle Prozessbeteiligten mit dem Abfall vom Beginn der Entsorgungskette im Krankenhaus bis zum Ende in der Sonderabfallverbrennung mit allerhöchster Aufmerksamkeit und Verantwortung umgehen.“ (KR)

Weitere Impressionen von der Entsorgung medizinischer Abfälle bei ALBA

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(Foto: ALBA Group)

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