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25. Mai 2016 | Ausbildung in der ALBA Group: Jan Möller, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Porträt: Heute Azubi, morgen Umweltfachkraft

Worauf sind Azubis in der Abfallwirtschaft stolz? Was sagen Freunde? Antworten gibt Jan Möller, angehende Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft.
Ausbildung in der ALBA Group: Jan Möller, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Porträt: Heute Azubi, morgen Umweltfachkraft

25.05.2016 – Warum entscheiden sich junge Menschen für eine Ausbildung in der Abfallwirtschaft? Unter anderem, weil die Branche vielfältige Berufsmöglichkeiten bietet – von Kaufleuten über Recycling-Fachkräfte bis zu Kfz-Mechatronikern und Berufskraftfahrern. recyclingnews rückt die Azubis des Recyclingexperten und Rohstoffversorgers ALBA Group mit einer neuen Porträt-Serie in den Fokus. Nach dem Motto „Wie würden Sie diesen Satz beenden?“ erzählen Auszubildende, was sie stolz macht, womit die Recyclingbranche sie überrascht hat und wie Freunde auf den Job reagieren. 

Den Auftakt macht Jan Möller. Der 26-Jährige hat seine Ausbildung zur „Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft“ bei der ALBA Süd GmbH & Co. KG in Dunningen vor drei Jahren angetreten – und steckt gerade mitten in den Abschlussprüfungen.

Herr Möller, bitte beenden Sie die folgenden Sätze:

Auf die Idee mit der Ausbildung brachte mich …
… mein Stiefvater, der als Lkw-Fahrer bei ALBA arbeitet. Deshalb kenne ich das Unternehmen fast schon mein ganzes Leben lang. Für den Fokus auf Kreislauf- und Abfallwirtschaft habe ich mich entschieden, weil ich ein bisschen tiefer in die Materie Abfall und was man damit tun kann einsteigen wollte.

Mein Traumberuf ist …
… früher eigentlich Informatiker gewesen. Aber der Weg dahin erschien mir dann zu lang. Was heute mein Traumberuf ist, kann ich gar nicht so genau sagen. Auf alle Fälle bin ich mit meinem Ausbildungsberuf sehr zufrieden.

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in meiner Ausbildung …
… etwas für die Umwelt tun kann. Da geht es ums Recyceln, um Abfallvermeidung, die gesamte Abfallhierarchie eben. Der Umweltschutzgedanke ist für mich dabei immer sehr präsent.

Komplett anders, als ich es mir vorgestellt hatte, ist an meiner Arbeit …
… die Komplexität! Das Thema Recycling ist wesentlich vielseitiger, als ich dachte. Und mein Beruf erfordert auch mehr Flexibilität, als mir vorher klar war. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass ich auch im Büro würde arbeiten müssen. Das fand ich zwar zu Beginn nicht so toll. Aber seit ich mich in der Materie auskenne, kann ich mich ehrlich gesagt gar nicht mehr entscheiden, welche Arbeit ich lieber mache: die an den Maschinen draußen – also Bagger, Radlader, Stapler, Ballenpresse und Co. – oder die im Büro drinnen. Eigentlich ist die Kombination aus Beidem perfekt.

Die meisten Freunde, denen ich von meiner Ausbildung in der Abfallwirtschaft erzähle, sagen dazu …
… erstmal nix. Dann kommt so was wie „Das stinkt doch, oder?“. Dass ich freiwillig mit Müll oder Abfall arbeite, können viele nicht verstehen. Aber wenn ich ihnen erkläre, wie vielseitig meine Tätigkeit ist und dass das Ziel immer auch Umweltschutz ist – dass es darum geht zu recyceln, wiederzuverwerten oder überhaupt zu verwerten – dann sind die meisten doch beeindruckt. Und das mit dem Geruch ist halb so wild.

Am besten gefällt mir an meinem Alltag, …
… dass ich nie weiß, was mich erwartet.

Recycling bedeutet für mich, …
… Verschwendung zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Ein gutes Beispiel ist Altpapier: Man muss nicht ständig neue Bäume fällen, nur um letztlich wieder Papier herzustellen. Man kann einfach das gebrauchte Papier wieder verwerten. Natürlich weiß jeder, dass es Recyclingpapier gibt. Aber was alles dahinter steckt und wie der Prozess genau funktioniert, das habe ich erst hier gelernt.

Für das nächste Jahr wünsche ich mir, …  
… nach Abschluss meiner Ausbildung übernommen zu werden! Natürlich möchte ich mich auch weiterbilden, schließlich kann man ja immer noch eine Schippe drauflegen. Auf jeden Fall möchte ich weiter in der Kreislaufwirtschaft arbeiten. Das wäre perfekt.

Herr Möller, vielen Dank und alles Gute für die Zukunft. (KR)

Verwandte Links

1. Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin: „Hier ist immer was los!“
2. Feines Gespür für das Potenzial im Abfall
3. Recycling braucht Spezialisten

(Foto: ALBA Group/Andreas Mauritz)

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