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6. Juni 2011 |

Rohstoffversorger mit Qualitätssiegel

Studie zeigt CO2-Emissionen innerhalb des Dualen Systems Interseroh.
Mit dem Verpackungsrecycling über die Gelbe Tonne hat die deutsche Abfallwirtschaft national und international Maßstäbe gesetzt

06.06.2011 – Die Leistungsbilanz kann sich sehen lassen: 2010 wurden in Deutschland über zwei Millionen Tonnen Leichtverpackungen in den gelben Tonnen und Säcken beim privaten Endverbraucher getrennt gesammelt. Im Bundesdurchschnitt fielen pro Kopf rund 29 Kilogramm solcher Verpackungen an. Ein Großteil der sortierten Verpackungsabfälle wird werkstofflich verwertet – Tendenz steigend.

Seit das Monopol für die Sammlung und Verwertung von Verkaufsverpackungen im Jahr 2004 fiel, haben die Leistungsfähigkeit der dualen Systeme und die Qualität des Recyclings stetig zugenommen. Noch 1991 beim Start der Verpackungsverordnung spielte die Wiederverwertung von Verpackungen – von Glas und Papier einmal abgesehen – allenfalls eine marginale Rolle. Heute ist die Gesamt-Recyclingquote auf über 60 Prozent gestiegen. Die wieder gewonnenen Sekundärrohstoffe ersetzen zunehmend Primärressourcen und vermindern so die Abhängigkeit von Rohstoffimporten. Vom Wohlstandsmüll zur begehrten Rohstoffquelle – wesentlicher Motor dieser Entwicklung ist der technische Fortschritt. Die private Abfallwirtschaft hat mit Blick auf anspruchsvolle gesetzliche Vorgaben frühzeitig in effiziente Systeme zur Wertstoff-Rückgewinnung investiert. In Hightech-Sortier- und Verwertungsanlagen gelingt es heute, Kunststoffe sehr sortenrein zu separieren, daraus Regranulate in Neuwarenqualität herzustellen und an die chemische Industrie zu Marktpreisen zu verkaufen. Schlüsseltechnologien der Kreislaufwirtschaft können nach einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger mit jährlichen Wachstumsraten von 15 Prozent rechnen. Das weltweite Marktvolumen in der Aufbereitung von Sekundärrohstoffen wird auf rund 40 Mrd. Euro geschätzt. Als Vorreiter im Recycling kann Deutschland an diesem Wachstum in besonderem Maße partizipieren. Aber nicht nur wirtschaftlich, auch ökologisch ist das Verpackungsrecycling in privater Regie ein Erfolgsmodell. Denn die Sekundärrohstoffe senken den Energiebedarf bei der Herstellung von Glas, Papier, Kunststoff und Metall um bis zu 50 Prozent und helfen so das Klima zu entlasten. Allein durch die Sammlung von Leichtverpackungen über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack werden so jährlich 2,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart.

Pionierarbeit für eine klimafreundliche Ökonomie

In einer aktuellen Studie hat das Fraunhofer Institut UMSICHT für die ALBA Group ermittelt, wie groß das Volumen der eingesparten CO2-Emissionen innerhalb des Dualen Systems Interseroh ist. Dazu wurde das Recycling von Sekundärrohstoffen der Produktion von Primärmaterial gegenübergestellt. Die Forscher bestätigten, dass die Verwertung von Verkaufsverpackungen ganz erheblich zum Umwelt- und Klimaschutz beiträgt. Die Einsparung beläuft sich auf jährlich rund 260.000 Tonnen CO2 allein im Bereich von Interseroh. Zum Vergleich: Um diese Menge an Kohlendioxid zu binden, ist eine Waldfläche von der Größe Frankfurts am Main notwendig.

Zertifikat für mehr Transparenz und Rechtssicherheit

Doch das Recycling-Potenzial ist längst nicht ausgeschöpft. Noch klafft eine Lücke zwischen den Verpackungsmengen, für die die deutsche Wirtschaft Lizenzen erworben hat und den Mengen, die tatsächlich von den dualen Systemen verwertet werden. Um hier gegenzusteuern, hat der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) eine Qualitätsoffensive gestartet und ein „Zertifikat zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung“ eingeführt. Damit sollen gleichbleibend hohe ökologische Standards und ökonomische Sicherheit garantiert werden. Entsprechend verpflichten sich die Nutzer des ab 2011 geltenden Zertifikats zur regelmäßigen Kontrolle durch unabhängige Wirtschaftsprüfer. Ein zentrales Element der Prüfung sind die Meldungen an die so genannte Gemeinsame Stelle der dualen Systeme und das Vollständigkeitsregister beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Ziel ist es, zeitnah die bestehenden Lizenzierungslücken zu schließen.

TÜV-geprüfte Servicequalität

Sechs der neun in Deutschland zugelassenen dualen Systeme haben das Zertifikat mittlerweile unterzeichnet. Zu den Ersten zählte das Duale System Interseroh, das sich hinter dem Marktführer Duales System Deutschland auf Platz zwei behauptet. Das Unternehmen geht aber noch einen Schritt weiter. Als bislang einziges Unternehmen in Europa hat sich die Interseroh Dienstleistungs GmbH im September 2010 durch den TÜV Rheinland zertifizieren lassen und in allen Kategorien des „STAR Ratings“ ein exzellentes Ergebnis erzielt. Der umfassende Vergleich analysiert und beurteilt die Verantwortung von Interseroh gegenüber der Umwelt, der Gesellschaft, seinen Mitarbeitern und seinen Geschäftspartnern. Auch das Preis-Leistungsverhältnis wurde mit der Note „sehr gut“ bewertet.

Die Wertstofftonne eröffnet neue Perspektiven

Und es gibt noch weitere Möglichkeiten, die Effizienz der haushaltsnahen Wertstoffsammlung und -verwertung zu verbessern. Mit der im novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetz vorgesehenen flächendeckenden Einführung einer Wertstofftonne soll das etablierte System weiterentwickelt und für stoffgleiche Nichtverpackungen aus Kunststoff und Metall geöffnet werden. Damit ließe sich das Gesamtvolumen der wieder gewonnenen Wertstoffe erheblich steigern. Das Umweltbundesamt schätzt, dass die Menge recyclingfähiger Abfälle um rund sieben Kilogramm pro Einwohner und Jahr oder 570.000 Tonnen zunehmen wird. Im Auftrag der ALBA Group haben die Forscher des Fraunhofer Instituts UMSICHT errechnet, dass mit einer bundesweit einheitlichen Wertstofftonne rund 290.000 Tonnen CO2 zusätzlich eingespart werden könnten. Mit abnehmendem Restmüllaufkommen sinken zugleich die Müllgebühren, wenn aus den bislang im Restmüll gebundenen Wertstoffen Sekundärrohstoffe und damit handelbare Wirtschaftsgüter entstehen. Ein Gewinn für die Umwelt, für die Wirtschaft und die Verbraucher.

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