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14. Dezember 2010 |

Verpackungsrecycling leicht gemacht

Ob es Zahnpastatuben, Möbelkartons, Farbeimer oder Holzpaletten sind – überall werden Konsumgüter, Gebrauchsgegenstände, Vorprodukte und Ersatzteile verpackt. Die Verpackungen dienen vielen Zwecken: dem Transport, der Konservierung, dem Schutz vor Beschädigung oder Schmutz genauso wie der werbewirksamen Präsentation und der Information des Verbrauchers. Eines haben dabei alle Verpackungen gemeinsam: Sie müssen irgendwann entsorgt werden – und Hersteller, Händler und Gewerbetreibende sind verpflichtet, für ihr Recycling zu sorgen. Unternehmen wie die Recyclinggruppe ALBA oder der Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh bieten dafür professionelle und umfassende Lösungen.
Umfassende Rücknahmelösungen mit der ALBA Group

14.12.2010 – Ob es Zahnpastatuben, Möbelkartons, Farbeimer oder Holzpaletten sind – überall werden Konsumgüter, Gebrauchsgegenstände, Vorprodukte und Ersatzteile verpackt. Die Verpackungen dienen vielen Zwecken: dem Transport, der Konservierung, dem Schutz vor Beschädigung oder Schmutz genauso wie der werbewirksamen Präsentation und der Information des Verbrauchers. Eines haben dabei alle Verpackungen gemeinsam: Sie müssen irgendwann entsorgt werden – und Hersteller, Händler und Gewerbetreibende sind verpflichtet, für ihr Recycling zu sorgen. Unternehmen wie die Recyclinggruppe ALBA oder der Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh bieten dafür professionelle und umfassende Lösungen.

Basierend auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz verpflichtet die Verpackungsverordnung Hersteller und Händler dazu, gebrauchte Verpackungen zurückzunehmen und der Verwertung zuzuführen. Doch in der Regel kann der so genannte „Inverkehrbringer“ dies alleine nicht leisten – hier kommt ein Systembetreiber wie die Interseroh Dienstleistung ins Spiel. Das Unternehmen verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung in der Organisation, Koordination und Dokumentation des Recyclings von Verpackungen.

In der Praxis sieht das beispielsweise so aus, dass ein Hersteller von Sanitäranlagen die Verpackungen seiner Produkte bei Interseroh anmeldet und je nach Material und Menge eine entsprechende Gebühr dafür entrichtet. Interseroh sorgt dann dafür, dass die Kartons, Umreifungsbänder oder Folien, die beispielsweise bei einem Installateurbetrieb anfallen, dort abgeholt, aufbereitet und dem Recycling zugeführt werden. Tatsächlich durchgeführt werden diese Aufgaben von Unternehmen wie zum Beispiel ALBA, der führenden Gruppe für Recycling in Deutschland. Diese Dienstleistung ist für die bei Interseroh angemeldeten Verpackungen für den Installateur kostenfrei.

Durch sein bundesweites Netzwerk von Entsorgungs- und Verwertungspartnern stellt Interseroh das Recycling von Wertstoffen sicher und erstellt die gesetzlich erforderliche Dokumentation. Dadurch erfüllt der Hersteller auf kostengünstige und rechtssichere Weise seine Pflichten und gleichzeitig werden wertvolle Rohstoffe wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt.

Besonders streng sind die gesetzlichen Regelungen bei Verkaufsverpackungen. Dabei geht es um Verpackungen, die zusammen mit dem Produkt verkauft und beim Endverbraucher zu Abfall werden. Das sind beispielsweise die Flasche Shampoo, die Dose Mais oder der Karton der neuen Kaffeemaschine. All diese Verkaufsverpackungen müssen in einem der neun bundesweit zugelassenen dualen Systeme wie dem Dualen System Interseroh (DSI) angemeldet werden.

Konkret bedeutet das, dass ein Kosmetikhersteller seine Shampooflaschen mit Angaben zu Mengen und Material zum Beispiel beim Dualen System Interseroh anmeldet. Werfen die Verbraucher die leeren Shampooflaschen zusammen mit anderen Verpackungsabfällen in die Gelbe Tonne, organisiert Interseroh die flächendeckende Erfassung, Sortierung und Verwertung und sorgt für eine entsprechende Dokumentation.

Dienstleister wie zum Beispiel ALBA holen die Gelbe Tonne im Auftrag der dualen Systeme ab und fahren sie in eine Sortieranlage. Dort werden Wertstoffe wie Metalle und Kunststoffe von anderen Abfällen getrennt, in Ballen verpresst und anschließend an die Industrie weiterverkauft.

Für Verkaufsverpackungen, die in „den Haushalten vergleichbaren Anfallstellen“ erfasst werden, gibt es so genannte Branchenlösungen als Ausnahme von der Beteiligungspflicht an dualen Systemen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Hotels, Gaststätten, Bildungseinrichtungen, kleine Handwerksbetriebe etc. Dort erfolgt die Abfallerfassung in größeren Mengen und ist damit günstiger. Werden etwa in einem Hotel beim Frühstück Joghurt und Marmelade in Verpackungen angeboten oder in einer Gaststätte die Speisezutaten aus Großverpackungen entnommen und diese dort in den Abfall geworfen, können sie bei den Branchenlösungen von Interseroh angemeldet werden.

Die Unternehmensgruppen ALBA und Interseroh ergänzen sich beim Verpackungsrecycling perfekt: Interseroh bietet für alle Verpackungsarten professionelle und rechtssichere Rücknahmesysteme an, die auch kombinierbar sind, so dass Hersteller ihre Pflichten mit maßgeschneiderten Lösungen erfüllen können. ALBA wiederum verfügt über die entsprechende Logistik sowie über technologisch hoch entwickelte Sortier- und Aufbereitungsanlagen für das Recycling.

Unter dem virtuellen Dach der ALBA Group sorgen so beide Unternehmensgruppen dafür, dass Sekundärrohstoffe wie Altpapier, Kunststoffe und Altmetalle zu großen Stoffströmen gebündelt und durch die Lieferung an Verwerter und Industrie ressourcen- und klimaschonend wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

Weitere Informationen:
Systemdienstleistungen von Interseroh
Entsorgungsdienstleistungen von ALBA

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