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1. Januar 2013 |

Zahl des Monats Januar 2013

200 Kilogramm – das ist der durchschnittliche Rohstoffverbrauch der Deutschen pro Kopf und Tag.

200 Kilogramm – das ist der durchschnittliche Rohstoffverbrauch der Deutschen pro Kopf und Tag.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) hat Deutschland beim Thema Ressourceneffizienz noch eine Menge Arbeit vor sich. „Mit einem Rohstoffverbrauch von 200 Kilo pro Kopf und Tag liegen die Deutschen weltweit mit an der Spitze“, betonte UBA-Präsident Jochen Flasbarth anlässlich des Europäischen Ressourcen-Forums am 12. November 2012 in Berlin. „Das schadet nicht nur der globalen Umwelt – es ist auch gefährlich für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit.“ Wenn sich das rasante Wachstum der Rohstoffpreise fortsetze, sei damit zu rechnen, dass in Zukunft der Anteil der Materialkosten im verarbeitenden Gewerbe an der Wertschöpfung den Wert von 43 Prozent noch übersteigen werde, so Flasbarth weiter.

Das anhaltende Wachstum der Weltbevölkerung und das dynamische Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern führen laut UBA dazu, dass in Zukunft die Nachfrage nach Ressourcen noch weiter zunehmen wird. Dabei sei der Pro-Kopf-Konsum von Rohstoffen in Europa etwa viermal so hoch wie in Asien und fünfmal so hoch wie in Afrika.

Flasbarth fordert daher: „Warum machen wir es nicht wie im Bereich der Energieeffizienz und legen Mindeststandards für die Rohstoff- und Materialeffizienz von Produkten und Anlagen fest?“ In Zeiten, in denen der Rohstoffverbrauch die natürliche Regenerationsfähigkeit der Erde übersteige, sei die Steigerung der Ressourceneffizienz unerlässlich – für den Schutz der Umwelt genauso wie für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherheit.

Diese Entwicklung zeigt, dass in der Beschaffung der kostspieligen und knappen Rohstoffe neue Schwerpunkte gesetzt werden müssen. Dabei stellt Recycling eine der wesentlichen Lösungen dar. Schon rund 12 Milliarden Euro spart die deutsche Wirtschaft jährlich ein, weil sie auf Sekundärrohstoffe zurückgreifen kann, anstatt teuer Rohstoffe zu importieren, stellte das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Studie für den Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) fest.

Quelle: UBA (Presseinformation Nr. 43/2012 „Deutsche verbrauchen zu viele Hi-Tech-Metalle“), BDE (Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des BDE „Volkswirtschaftliche Bedeutung der Entsorgungs- und Rohstoffwirtschaft“)

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