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1. Mai 2013 |

Zahl des Monats Mai 2013

340.000 Tonnen – so groß war das Produktionsdefizit auf dem weltweiten Raffinadekupfer-Markt im Jahr 2012.

340.000 Tonnen – so groß war das Produktionsdefizit auf dem weltweiten Raffinadekupfer-Markt im Jahr 2012.

Während noch vor einigen Jahren ein Produktionsüberschuss auf dem Markt bestand, kommt die International Copper Study Group (ICSG) zu dem Schluss, dass im Jahr 2012 340.000 Tonnen Raffinadekupfer weniger produziert als nachgefragt wurden. Der Begriff Raffinadekupfer umfasst dabei sowohl Primärkupfer, das durch die Verarbeitung von Erzen erzeugt wird, als auch Sekundärkupfer, das aus Schrott wiedergewonnen wird. Die Gründe für den Produktionsrückgang verortet die ICSG vorrangig in China: Auf der einen Seite sei die dortige Produktion nur wenig gewachsen, auf der anderen Seite sei der Bedarf Chinas an Kupfer stark angestiegen. Eine Preissteigerung ist aus diesen Gründen zu erwarten.

Deutschlands Kupfervorkommen sind erschöpft. Zur Reaktion auf die große Kupfernachfrage bietet sich deshalb als Alternative zum teuren Import des Primärrohstoffs recyceltes Kupfer an, wie ein anschauliches Beispiel zeigt: Um eine Tonne Kupfer zu gewinnen, ist der Abbau von 1000 Tonnen Gestein nötig – oder das Recycling von 14 Tonnen Elektroschrott. Dementsprechend stieg im Jahr 2012 die Gewinnung von Sekundärkupfer laut einer vorläufigen Schätzung der IKB Deutsche Industriebank AG fast doppelt so stark an wie die Produktion von Primärkupfer. Denn das Metall ist besonders in der Elektrotechnik von entscheidender Bedeutung, weil es für Drähte, Kabel und integrierte Schaltungen verwendet wird. So stecken in einer Million Mobiltelefone etwa 9 Tonnen Kupfer – da nach einer Datensammlung von Merrill Lynch im Jahr 2012 knapp 1,6 Milliarden Mobiltelefone weltweit gekauft wurden, steckt hier ein enormes Potenzial für die Rückgewinnung von Kupfer durch Recycling. Ein besonderes Plus: Die Qualität des Materials verringert sich bei seiner Aufbereitung kaum, so dass es zu beinahe 100 Prozent recycelt werden kann.

Quellen: Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE), International Copper Study Group (ICSG), IKB Deutsche Industriebank AG, Bank of America Merrill Lynch

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