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10. März 2020 | Renault-Vorstandsmitglied Martin Zimmermann im Interview

Mieten statt kaufen: Renault schließt den Batteriekreislauf

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 zehn Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Die damit verbundene rapide steigende Nachfrage nach Rohstoffen für die Antriebsbatterien wird ohne ein hochwertiges Batterie-Recycling kaum zu decken sein. Während die Novellen der EU-Batterierichtlinie und des deutschen Batteriegesetzes auf sich warten lassen, gehen einige Automobilhersteller in die Offensive. Welche Bedeutung die Kreislaufführung von Altbatterien für das Unternehmen hat, erklärt Martin Zimmermann, Vorstand Kommunikation der Renault Deutschland AG.

Renault hat sich früher als viele andere Automobilhersteller in Europa für die E-Mobilität ins Zeug gelegt. Welchen Stellenwert hat für Sie das Batterie-Recycling?

Martin Zimmermann: Die Renault Gruppe versteht sich als treibende Kraft der Elektromobilität, insofern hat das Batterie-Recycling für uns einen hohen Stellenwert. Wir nehmen dabei die gesamte Wertschöpfungskette aus Nutzung, Wiederverwendung und Recycling in den Blick. Statt die in Elektrofahrzeugen eingesetzten Batterien zu verkaufen, vermieten wir sie zu einem ganz überwiegenden Teil. Mit 93 Prozent unserer Kunden haben wir ein Batterie-Leasing vereinbart. Da die Batterien in unserem Besitz verbleiben, behalten wir die volle Kontrolle über den Batterie-Lebenszyklus und sind so in der Lage, einen geschlossenen Kreislauf aufzubauen.

Wie sieht die Kreislaufführung von Altbatterien bei Renault konkret aus?

Martin Zimmermann: Wir haben ein dreistufiges Kreislaufwirtschaftskonzept für E-Fahrzeug-Batterien etabliert. Im ersten Schritt geht es um die Nutzungsphase. Der Batteriezustand wird in Echtzeit überwacht, um eine optimale Lebensdauer der Batterie in der On-the-Road-Phase zu gewährleisten. In unseren eigenen Reparaturzentren sorgen wir dafür, dass defekte Batterien repariert werden.

Fällt eine Batterie unter 75 Prozent ihrer Ladekapazität, kann sie die hohen Anforderungen an die Stromversorgung des Fahrzeugs nicht mehr erfüllen. Wertlos ist sie deshalb aber noch lange nicht. Sobald ihr erstes Leben als Stromquelle für Fahrzeuge vorbei ist, kann sie in ihrem „Second Life“ im stationären Betrieb noch für mehrere Jahre weiterverwendet werden. Mit dem Bau des „Advanced Battery Storage“ verfügt Renault über eines der größten stationären Energiespeichersysteme aus Elektrofahrzeugbatterien in Europa. Ziel ist es, Schwankungen und Bedarfsspitzen bei der Stromversorgung auszugleichen und die Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz voranzutreiben. Die ersten Anlagen wurden Anfang 2019 an drei Standorten in Frankreich und Deutschland in einem ehemaligen Kohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen fertiggestellt.

Irgendwann aber versagt jede noch so leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie ihren Dienst. Was passiert dann mit ihr?

Martin Zimmermann: Das Management der Batterien über ihren gesamten Lebenszyklus schließt auch die Verwertung ein. Wenn sich die Batterien auch nicht mehr für Speicheraufgaben in stationären Systemen eignen, können ihre Rohstoffkomponenten erneut in den Kreislauf einfließen. Dabei werden die ausgebauten Batteriezellen nach mehreren Recycling-Schritten zerkleinert und anschließend einem hydro-metallurgischen Verfahren unterzogen, um den Großteil der darin enthaltenen Metalle zurückzugewinnen. Die so gewonnenen Werkstoffe wie Nickel und Kobalt sind relativ rein und können für Nebenprodukte oder als Sekundärrohstoff verwendet werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Recycling und insbesondere die Verfahren zur Rückgewinnung der Schlüsselmineralien immer weiter zu verbessern.

Herr Zimmermann, vielen Dank für das Gespräch. (SB)

Martin Zimmermann, Vorstand Kommunikation der Renault Deutschland AG
Renault-Vorstandsmitglied Martin Zimmermann (Foto: Renault Deutschland AG)

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(Foto: Björn Wylezich – stock.adobe.com)

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