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14. Oktober 2020 | Serie Nachhaltigkeit im Porträt

Nachhaltigkeit bei Ciret: Mehr als nur ein grüner Anstrich

Umweltschutz, soziale Standards, ein verantwortungsvolles Produktdesign: Für die Ciret GmbH gehört Nachhaltigkeit zu den zentralen Unternehmenswerten. Der Hersteller von Malerwerkzeug setzt auf vielen Ebenen konkrete Maßnahmen um – auf der Agenda steht dabei auch die ökologische Optimierung von Verpackungen. Dass sie sehr gut recyclingfähig sind, bestätigte kürzlich eine wissenschaftlich fundierte Analyse des Umweltdienstleisters Interseroh. Zahlreiche Artikelverpackungen des Sortiments Color Expert dürfen daher künftig das Siegel „Made for Recycling“ tragen.

Ein echtes Traditionsunternehmen: Gegründet 1896, ist die Ciret GmbH nach eigenen Angaben heute Europas Nummer eins in Sachen Malerwerkzeug. Mehr als 6.000 unterschiedliche Produkte hat der Unternehmensbereich der Storch-Ciret Group in seiner Angebotspalette – jedes Jahr verlassen allein 250 Millionen Farbwalzen die Produktion. Wie lassen sich bei einer solchen Größenordnung durchgängig nachhaltige Standards sicherstellen? „Ein wesentlicher Faktor ist, dass wir die Mehrzahl unserer Produkte in eigenen Produktionsstätten herstellen und so Rohstoffe, Fertigungsbedingungen und Produktqualität selbst bestimmen und kontrollieren“, sagt Michael Oppermann, Geschäftsführer der Ciret GmbH. „Alle Produktionsstätten, sei es in Tschechien oder in China, sind zertifiziert und setzen hohe Standards um. So ist etwa unser Werk in China von der Business Social Compliance Initiative (BSCI) geprüft und garantiert nachhaltig gesicherte und faire Arbeitsbedingungen, sozialverträgliche Arbeitsplätze und Arbeitsschutz.“

Verstärkte Nutzung von Recyclingrohstoffen

Farbwalzen, Pinsel oder Abklebeband – auch für die Produkte gelten strenge Vorgaben in puncto Sicherheit und Umweltschutz. Dass sie schadstofffrei sind und unter anderem den Anforderungen der europäischen Chemikalienverordnung REACh entsprechen, sei dabei selbstverständlich, so Michael Oppermann. Wichtig ist dem Unternehmen aber auch ein verantwortungsbewusster Einsatz von Ressourcen. So kommt für Produkte mit Holzanteilen FSC®-zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zum Einsatz. Und zur Herstellung von Kunststoffkomponenten nutzt das Unternehmen verstärkt Recyclingrohstoffe – zum Beispiel das Recompound Procyclen, ein Recyclingkunststoff, den Interseroh aus Post-Consumer-Abfällen aus dem Gelben Sack/der Gelben Tonne herstellt. „An jeder Produktionsmaschine steht zudem ein Schredder, der die anfallenden Kunststoffreste direkt zu wiederverwertbaren (Re)Granulaten verarbeitet“, so Michael Oppermann. Für umweltbewusste Heim- und Handwerker finden sich daher immer mehr Produkte aus wiederverwendeten Materialien im Angebot. Neu im Sortiment sind unter anderem Farbwalzen mit Plüschbezug aus recyceltem Polyamid.

Made for Recycling: Nachhaltige Verpackungsoptimierung

Um die Umweltbilanz seiner Produkte zu verbessern, setzt Ciret außerdem auf Strategien, die einen langen und mehrfachen Gebrauch ermöglichen. „Da sich Pinsel, Farbwalzen & Co. durch eingetrocknete Farb- oder Lackreste oft nur schwer recyceln lassen, wollen wir Alternativen zu Einwegartikeln anbieten und die Lebensdauer der Produkte verlängern. Ziel ist es außerdem, unsere Produkte in möglichst gut recycelbaren und umweltfreundlichen Verpackungen anzubieten – daran arbeiten wir kontinuierlich“, erläutert Michael Oppermann. Ein konsequenter Schritt sei dabei die Zusammenarbeit mit Interseroh im Rahmen von „Made for Recycling“.

Nach der gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelten, wissenschaftlich fundierten Bewertungsmethode prüft der Recycling-Spezialist die Verpackungen der Ciret GmbH und macht gegebenenfalls Optimierungsvorschläge. Ein Beispiel: Farbwalzen, früher als 5er-Polybeutel angeboten, werden heute direkt an der Produktionsmaschine in der entsprechenden Mindestbestellmenge in Kartons verpackt. Die einzelnen Walzen sind mit einer Schrumpffolie und Etiketten versehen, die dem Käufer die notwendigen Produktinformationen liefern. Diese Etiketten sind so groß gehalten, dass die Sortiermaschine sie erkennt – und die unterschiedlichen Materialien den entsprechenden Recyclingkreisläufen zuführen kann. Die Analyse der Interseroh-Experten hat jetzt ergeben, dass die überprüften Verpackungen der Ciret GmbH sehr gut recyclingfähig sind. Künftig dürfen diese Artikelverpackungen des Sortiments Color Expert daher das Siegel „Made for Recycling“ tragen.

Sowohl für Geschäftspartner als auch für die Kunden im Baumarkt ist dies ein wichtiges Signal. „Das Siegel zeigt den Verbrauchern: Unsere Verpackungen können problemlos getrennt, entsorgt und recycelt werden“, sagt Michael Oppermann. „Auch Bezeichnungen wie Procyclen werden auf Hinweisschildern und Verpackungen erläutert und ausgelobt. Für eine nachhaltige Einkaufsentscheidung sind dies gute Orientierungshilfen.“

Stellschrauben für mehr Klimaschutz: Logistik und Standortpolitik

Das Recycling von Verpackungen trägt erwiesenermaßen zum Schutz von Klima und Ressourcen bei. Ein Ziel, das die Ciret GmbH auf verschiedenen Wegen verfolgt: „Neben dem Thema Verpackung bearbeiten wir derzeit aktiv den gesamten Logistikbereich“, so Michael Oppermann. „Das beginnt mit einer effizienten Paletten- und Lkw-Auslastung, damit die Fahrzeuge ohne Leerstand fahren. Eine weitere Komponente ist der Ausbau unserer Produktion im tschechischen Pelhrimov. Gegenüber der Produktion in China sind die Kosten hier zwar höher, dafür erzielen wir erhebliche Vorteile für die Umwelt: Es sind weniger Verladungen notwendig, die Transportwege sind kürzer – und dadurch können wir den CO2-Ausstoß verringern.“ (KTH)

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(Foto: Storch-Ciret Group)

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