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1. Juni 2019 | Zahl des Monats Juni 2019

2.000 Profis im Einsatz für globale Kreislaufwirtschaft

Für eine umfassende Transformation von einer ressourcenintensiven Wirtschaftsweise hin zu einer klimaneutralen Circular Economy braucht es eine konzertierte Aktion aller Interessengruppen. Das ist die Idee hinter dem World Circular Economy Forum WCEF. Vom 3. bis zum 5. Juni 2019 kommen rund 2.000 internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Helsinki zusammen und diskutieren über praktikable Lösungen zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem Vertreter der Welthandelsorganisation WTO, der Weltbank, der OECD sowie der EU-Kommission und der Ellen MacArthur-Stiftung, darüber hinaus die Umweltminister Japans und der Niederlande und zahlreiche Wirtschaftsführer. Organisiert wird die hochkarätig besetzte Veranstaltung bereits zum dritten Mal von der gemeinnützigen Stiftung Sitra, die dem finnischen Parlament untersteht und Investitionen in eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft vorantreibt.

Urbane Zentren als Keimzelle der Energie- und Ressourcenwende

Stoffkreisläufe schließen, Produkte nutzen und teilen statt besitzen, ihre Lebensdauer verlängern, Werkstoffe wiederverwenden, aufbereiten und recyclen – das sind für die Vordenker des WCEF die Eckpfeiler einer zukunftsfähigen Circular Economy. Mit exponentiell steigendem Energie- und Ressourcenbedarf stehen insbesondere Ballungszentren vor der Herausforderung, den Schalter umzulegen und die Energie- und Rohstoffwende einzuleiten. Erste Ansätze gibt es bereits: Im Frühjahr 2019 haben sich die Städte Helsinki, Kopenhagen, Hamburg und London im Rahmen des EU-Projekts CIRCuIT zusammengetan, um die immensen Rohstofflager in den urbanen Regionen besser zu nutzen. Vor allem anfallende Bauabfälle sollen künftig im Kreislauf geführt werden. Kernelement ist ein enger Austausch zwischen Stadtplanern, Architekten, Immobilienbesitzern und Abrissunternehmen. Über ein Online-Portal, ein sogenanntes Material Exchange Portal, sollen künftig die lokalen Stoffflüsse gemeinsam mit den vorhandenen Gebäudedatensätzen erfasst werden, um auf diese Weise Angebot und Nachfrage von Materialien abzugleichen. Das ermöglicht den Städten, Bauabfälle zielgerichtet zu recyceln und für neue Bauwerke einzusetzen. Ansprechpartnerin für das Projekt ist die Vizepräsidentin der Technischen Universität Hamburg Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta, die zugleich die Arbeitsgruppe Abfallressourcen am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft leitet.

Im Zeichen der Sharing Economy – Klima schützen durch neue Konsummuster

Weg vom alleinigen Eigentum hin zur gemeinschaftlichen Nutzung: Auch die Sharing Economy folgt dem Kreislaufgedanken. Sie durchbricht den klassischen Zyklus aus Produktion, Konsum und Abfallentsorgung und setzt auf das Teilen, Tauschen und Leihen von Produkten. Ein Beispiel ist das Online-Portal Kilenda, das sich auf die Vermietung von Kinderkleidung spezialisiert hat. Kilenda ist eine Marke des Interseroh-Tochterunternehmens Relenda. Im Online-Shop können Kunden neben Kinderkleidung auch Umstandsmode, Baby-Erstausstattung und Spielzeug gegen eine monatliche Gebühr mieten, nach Gebrauch zurücksenden und durch neue Kleidungsstücke ersetzen. Mit dem Kreislaufsystem verlängert Kilenda nicht nur die Nutzungsdauer von Kleidungsstücken, sondern schont auch das Klima und natürliche Ressourcen. So werden zur Herstellung eines neuen T-Shirts mehr als 6.000 Liter Wasser verbraucht und bei dessen Transport etwa 3,1 Kilogramm Treibhausgase erzeugt. Durch die Vermietung von Kinderkleidung hat Kilenda bis heute mehr als 370 Millionen Liter Wasser und rund 200 Tonnen CO2 eingespart. (SB)

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