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2. November 2021 | Zahl des Monats November 2021

44.000 Tonnen Einsparpotenzial bei Verpackungsmaterialien

Mehr Schein als Sein? Immer wieder kritisieren die Verbraucherzentralen sogenannte Mogelpackungen – Verpackungen, die durch ihre Größe mehr Inhalt vortäuschen, als tatsächlich drin steckt. Ärgerlich für die Verbraucher*innen, schädlich für die Umwelt. Denn die Herstellung jeder Verpackung verbraucht Energie und Ressourcen. Eine aktuelle Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) und der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) hat ergeben: Durch den Verzicht auf überdimensionierte Verpackungen könnten in Deutschland jedes Jahr rund 11.300 Tonnen Kunststoffe sowie Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) eingespart werden. Weitere 32.600 Tonnen PPK ließen sich durch den Verzicht auf nicht notwendige Zusatzverpackungen – etwa Pappschachteln für Zahnpastatuben – einsparen. Weniger Verpackungsabfall, mehr Klimaschutz: Die Vermeidung von zusammengerechnet fast 44.000 Tonnen Kunststoffen und PPK würde die Klimabelastung um 36.300 Tonnen CO2-Äquivalente reduzieren, so die Forscher*innen. Eine Menge, die in etwa den Treibhausgasemissionen von 260 Millionen gefahrenen Pkw-Kilometern entspricht.

Gut fürs Klima: Vermeidung und Recycling von Verpackungen

Nachhaltige Verpackungsoptimierung bedeutet jedoch nicht nur, überflüssiges Material wegzulassen. Die Verpackungen sollten außerdem so gestaltet sein, dass sich die verwendeten Materialien nach Gebrauch leicht sortieren und gut recyceln lassen. Gerade bei Kunststoffverpackungen gibt es hier noch Nachholbedarf. Damit die Wertstoffe aus dem Gelben Sack und der Gelben Tonne effizient zu hochwertigen Recyclingrohstoffen und schließlich zu neuen Produkten verarbeitet werden können, hat der Umweltdienstleister Interseroh 2018 das Prüfverfahren „Made for Recycling“ an den Start gebracht. Seitdem haben die Recycling-Spezialist*innen von Interseroh zahlreiche Unternehmen bei der nachhaltigen Optimierung ihrer Verpackungen unterstützt. Für umweltbewusste Verbraucher*innen dient das Gütesiegel „Made for Recycling“ auf Verpackungen als Orientierungshilfe beim Einkauf. Sie können sicher sein: Verpackungen, die nach der wissenschaftlichen Bewertungsmethode als „sehr gut recyclingfähig“ eingestuft werden, tragen zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft und damit zum Klimaschutz bei. Aktuelle Zahlen zu den Klimavorteilen des Recyclings liefert eine Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der ALBA Group: Das Unternehmen hat im Jahr 2020 rund 4,8 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt. Dadurch wurden 3,5 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase eingespart. Zum Vergleich: Die Menge der eingesparten Emissionen entspricht in etwa 5 Millionen Hin- und Rückflügen zwischen Frankfurt am Main und Mallorca. (Karin Thissen)

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