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21. Februar 2023 | Recycling-Know-how international gefragt

Studie: Weltweit mehr Einweg-Kunststoffabfälle als je zuvor

Allen Bemühungen zur Vermeidung von Plastikmüll und CO2-Emissionen zum Trotz: 2021 stieg der weltweite Verbrauch von Einweg-Plastik laut „Plastic Waste Makers Index“ auf ein Rekordniveau. Umso wichtiger ist der zügige Auf- und Ausbau entsprechender Recyclingkapazitäten. Deutschland und Europa können mit dem Export von Know-how einen wichtigen Beitrag dazu leisten – wie das Beispiel der ALBA Group Asia zeigt. Das Unternehmen investiert gezielt in die Verbesserung des Kunststoffrecyclings in Asien.

Ein Rekordwert, der zu denken gibt: 2021 wurden weltweit 139 Millionen Tonnen Einweg-Plastikabfälle produziert – 6 Millionen Tonnen mehr als noch im Jahr 2019. Das geht aus dem aktuellen „Plastic Waste Makers Index“ der philantropischen Minderoo Foundation hervor. Dem Bericht zufolge hat sich die Menge des pro Kopf erzeugten Plastikmülls damit in kürzester Zeit um fast ein Kilogramm erhöht – vor allem durch die steigende Nachfrage nach flexiblen Kunststoffverpackungen wie Folien und Beuteln.

Internationale Anstrengungen für Abfallvermeidung und Recycling

Die Abfallflut einzudämmen und die zunehmende Verschmutzung der Meere und der Umwelt zu stoppen, ist eine globale Herausforderung. Nach dem Willen der UN-Umweltversammlung UNEA soll bis 2024 ein rechtlich bindendes, internationales Abkommen für den umweltgerechten Umgang mit Plastik geschlossen werden. Innerhalb der EU dürfen bereits seit dem 3. Juli 2021 bestimmte Einwegartikel aus Kunststoff nicht mehr hergestellt werden – zum Beispiel Einwegbesteck und -geschirr, Trinkhalme oder Wattestäbchen. Das Gleiche gilt für To-Go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essensbehälter aus Styropor.

Genauso wichtig wie internationale Abfallvermeidungsstrategien ist eine effektive Kreislaufführung der wertvollen Rohstoffe. Die Minderoo Foundation stellt in ihrem Bericht fest, dass es vielerorts an ausreichenden und leistungsstarken Recyclingkapazitäten mangelt. Das Recycling schreite nicht schnell genug voran, um die Menge des produzierten Kunststoffs zu bewältigen, so die Autor*innen der Studie. Statt in der Verwertungsanlage landen daher weiter viel zu viele Kunststoffe auf Mülldeponien, an Stränden, in Flüssen und Ozeanen.

ALBA Group Asia treibt Ausbau des Kunststoffrecyclings voran

Deutschland und Europa können einen wichtigen Beitrag zum Auf- und Ausbau der globalen Kreislaufwirtschaft leisten. Hierzulande funktioniert das Recycling der Wertstoffe auf hohem Niveau. Das vorhandene Recycling-Know-how ist nach wie vor ein verlässlicher „Exportschlager“ – und kann in anderen Regionen der Welt dabei helfen, einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen voranzubringen. Beispiel Asien: Im November 2022 unterzeichnete Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Shareholder des Kreislaufdienstleisters Interzero und der Alba Group Asia, in Singapur eine Kooperationsvereinbarung mit dem Recyclingunternehmen Wah & Hua Pte Ltd. Geplant sind unter anderem der Bau bzw. die Unterstützung moderner PET-Recyclinganlagen sowie die Einführung intelligenter Sammelsysteme für gebrauchte Kunststoffe. Gemeinsames Ziel: die Förderung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und die Verbesserung des Kunststoffrecyclings in Asien. (Karin Thissen)

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