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29. Mai 2019 | Erfassung von Post-Consumer-Abfällen

Sammelqualität verbessern – aber wie?

Eine verbesserte Abfalltrennung in den Haushalten ist ein wichtiger Hebel, um höhere Recyclingquoten zu erreichen. Darin sind sich Wissenschaft, Politik und Recyclingwirtschaft einig. Verschiedene Projekte und Initiativen beschäftigen sich derzeit mit möglichen neuen Lösungsansätzen oder auch Verbraucheraufklärung. Ein Beispiel ist das Forschungsprojekt „Find it – Use it“, bei dem in Bottrop ein Sack-im-Behälter-Sammelsystem erprobt wurde.

„Abfall ist wertvoll – seine Rückführung in den Stoffkreislauf eine Herausforderung“. Unter diesem Motto diskutierten im Februar 2019 Vertreter aus Politik, kommunaler Entsorgung und privater Abfallwirtschaft in der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen über Möglichkeiten zur Verbesserung der Sammelqualität. Die Teilnehmer des Forums waren sich einig: Effizientes und hochwertiges Recycling fängt bei den Bürgerinnen und Bürgern an. Das neue Verpackungsgesetz verpflichte zwar die beteiligten Unternehmen zu einer möglichst recyclingfreundlichen Gestaltung von Verpackungen. Genauso wichtig sei es jedoch, die Verbraucher zu sensibilisieren. Denn je besser getrennt werde, so betonte der Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD), stellvertretender Vorsitzender im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages, desto besser funktioniere auch die Wiederverwertung.

Pilotprojekt „Find it – Use it“

Welche konkreten Ansatzpunkte gibt es, um die Wertstoffsammlung in den Haushalten zu optimieren? Welche Strategien sind für die Verbraucher nachvollziehbar und praktikabel? In ihrem gemeinsamen Forschungsprojekt „Find it – Use it“ haben die Westfälische Hochschule und die Bottroper Entsorgung und Stadtreinigung AöR neue Lösungsstrategien für die bürgernahe Abfallerfassung erprobt. Rund drei Monate sortierten ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ihre Abfälle nicht mehr in die üblichen Spezialtonnen, sondern mithilfe verschiedenfarbiger Säcke in eine einzige Tonne. Außerdem wurden volle Tonnen automatisch oder individuell per Smartphone an den Entsorger gemeldet. „Die dreimonatige Pilotphase zeigt, dass durch das Sack-im-Behälter-Sammelsystem eine Steigerung der Sortenreinheit der Abfallströme erzielt werden kann“, sagte Dr. Ralf Holzhauer, Projektleiter und Professor an der Westfälischen Hochschule, nach Abschluss des Projekts. Insgesamt zieht er eine positive Bilanz: „Wir haben es geschafft, 75 Prozent der Bürger digital an die Abfallwirtschaft anzubinden. Die bedarfsgerechte Abholung führte außerdem – je nach Versuchsgebiet – zu einer Einsparung zwischen 35 und 65 Prozent der Abfall-Behälterleerungen.“ Die Frage, ob und wie sich ein solches Sammelsystem bundesweit aufbauen und finanzieren ließe, bleibt allerdings offen.

Hasushaltsnahe Verpackungssammlung im Fokus

Verschiedene Initiativen – ein Ziel: Auch die dualen Systeme in Deutschland, darunter Interseroh, haben im April dieses Jahres eine Testkampagne zur Verbesserung der Verpackungssammlung gestartet: Die Informationsoffensive „Recycle deine Meinung: mülltrennung-wirkt.de“ soll über bestehende Vorurteile aufklären und den Beitrag verdeutlichen, den die Bürgerinnen und Bürger mit richtiger Mülltrennung zu einem klima- und ressourcenschonenden Recycling leisten können. Nach einer Testphase in diesem Sommer in Euskirchen soll die Kampagne ab 2020 bundesweit ausgerollt werden.

Interseroh, einer der Vorreiter im Bereich Kunststoffrecycling, beteiligt sich zudem am „Rezyklat-Forum“, einer Initiative von 26 Unternehmen, die am Wertschöpfungskreislauf Kunststoff beteiligt sind. Ziele sind die Vermeidung und Reduzierung von Kunststoffverpackungen, höhere Recyclingquoten, eine stärkere Verwendung von Rezyklaten – und eine gemeinsame Verbraucher-Informationskampagne zur Trennung der Wertstoffe. (KTH)

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(Foto: pixelplot/fotolia.com)

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