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22. August 2022 | Aktuelle Umfrage

Dringend gesucht: Klare Trennhinweise auf Verpackungen

Blau, Gelb oder vielleicht doch Schwarz …? In welche Abfalltonne eine gebrauchte Verpackung gehört, ist für viele Konsument*innen nur schwer einzuschätzen. Eine Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH hat jetzt ergeben: 80 Prozent der Deutschen wünschen sich einheitliche Trennhinweise auf Verpackungen. Der Verein Trennhinweis e.V. stellt Inverkehrbringern kostenlos entsprechende Symbole zum Aufdruck auf Produktverpackungen zur Verfügung.

Ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz: Seit mehr als 30 Jahren trennen die Deutschen ihren Verpackungsmüll. Allerdings landen Pizzaschachteln, Käseverpackungen & Co. nicht immer im richtigen Abfallbehälter. Durchschnittlich 30 Prozent falsch entsorgte Abfälle in der Gelben Tonne bzw. im Gelben Sack erschweren das Recycling der wertvollen Rohstoffe unnötig. Um die sogenannten Fehlwürfe zu reduzieren und mehr Verpackungen im Kreislauf führen zu können, setzen duale Systeme in Deutschland daher auf Information und Aufklärung.

Der Bedarf ist groß – das macht die aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Initiative Trennhinweis e.V. deutlich: Laut Studie wünschen sich acht von zehn Verbraucher*innen in Deutschland Informationen über die richtige Abfalltrennung. Je einfacher, desto besser: 85 Prozent der Befragten würden eine Verpackung, auf der ein Trennhinweis mit einem gelben umlaufenden Pfeil abgedruckt ist, in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack entsorgen. An einem blauen Pfeil würden sie auf den ersten Blick erkennen, dass diese Verpackung in die Blaue Tonne, also ins Altpapier gehört.

Gemeinsam für eine bessere Abfalltrennung

Aus der Sicht von Trennhinweis e.V. steht einer praktischen Umsetzung nichts im Wege: Der Verein, der von Interseroh+ und anderen dualen Systemen gegründete wurde, bietet Inverkehrbringern unentgeltlich Trennhinweise in flexiblen Gestaltungsvarianten zum Aufdruck auf ihren Produktverpackungen an. „Mit dieser simplen und gleichzeitig wirkungsvollen Lösung wollen wir Hersteller und Händler dabei unterstützen, Verbraucher*innen über richtige Abfalltrennung zu informieren“, erklärt Dr. Alexandra Ranzinger, Vorstand des Trennhinweis e.V. So könnten die Unternehmen ihrer Produktverantwortung gerecht werden.

Ergänzend zu den leicht verständlichen Symbolen stellt der Trennhinweis e.V. QR-Codes für den Abdruck auf Verpackungen zur Verfügung. Durch Scannen des Codes gelangen Verbraucher*innen zu kurzen Informationsvideos über Mülltrennung, die auf Wunsch individualisiert, regional ausgesteuert oder um länderspezifische Trennregeln erweitert werden können. Das digitale Informationsangebot kommt insbesondere den Bedürfnissen der jüngeren Konsument*innen entgegen: Über 50 Prozent der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland wünschen sich laut der YouGov-Umfrage zusätzlich zu den Trennhinweisen erklärende QR-Codes auf Verpackungen.

Mülltrennung wirkt – und wie!

Bereits im Jahr 2020 hatten die dualen Systeme ihre bundesweite Informationsoffensive „Mülltrennung wirkt“ gestartet. Seitdem klärt die Initiative mit einer eigenen Kampagne über die richtige Trennung von Verpackungsabfällen auf und motiviert die Verbraucher*innen zum Mitmachen. Dass sich der persönliche Einsatz in jedem Fall lohnt, zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts: Durch die Sammlung, Erfassung und Verwertung gebrauchter Verpackungen reduzieren die dualen Systeme in Deutschland den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase um 1,95 Millionen Tonnen pro Jahr. (Karin Thissen)

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