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1. Juni 2022 | Zahl des Monats Juni 2022

65 Prozent des Bedarfs an Basismetallen in der EU könnte durch Recycling gedeckt werden

Von Elektromobilität über Photovoltaik bis zu Grünem Wasserstoff: Nur durch den zügigen Ausbau CO2-armer Technologien ist das Ziel des Europäischen Green Deal zu erreichen, bis 2050 die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf null zu reduzieren. Verbunden mit dem Umstieg von fossilen auf regenerative Energieträger ist ein enormer Bedarf an Metallen. Laut einer aktuellen Studie der Katholischen Universität Leuven (Belgien) werden künftig 35-mal mehr Lithium und bis zu 26-mal mehr seltene Erden benötigt als heute. Allein die globale Nachfrage nach Lithium werde bis 2050 voraussichtlich mehr als 2.000 Prozent der weltweiten Gesamtnachfrage von 2020 betragen. Ein zusätzlicher Bedarf, der allein durch den Rohstoffabbau nicht zu decken sei, so die Autor*innen der Studie. So schreite die Energiewende schneller voran als die Zahl der Bergbauprojekte zur Gewinnung der nötigen Primärmetalle, heißt es in der Untersuchung. Bei Kupfer, Kobalt, Lithium, Nickel und sogenannten seltenen Erden drohten deshalb ab 2030 erhebliche Versorgungsengpässe innerhalb der Europäischen Union.

Die Studie zeigt zugleich einen Weg auf, wie die Versorgungslücken geschlossen werden können. Den entscheidenden Hebel sehen die Autoren in der Aufbereitung und Wiederverwertung von Metallen: „Recycling ist Europas größte Möglichkeit, seine langfristige Selbstversorgung zu verbessern.“ Auf diese Weise könnte die EU bis 2050 zwischen 45 und 65 Prozent des Bedarfs an Basismetallen in Europa decken. Bei sogenannten seltenen Erden bestehe sogar das Potenzial, Quoten von mehr als 75 Prozent zu erreichen. Besonders interessant sind die Prognosen für das im Elektrofahrzeugbau unverzichtbare Lithium. Für das Metall existiert derzeit innerhalb der EU noch kein Recyclingrohstoffangebot, durch die bestehenden Initiativen könnte es jedoch bis 2040 auf 200.000 Tonnen und bis 2050 auf 600.000 Tonnen ansteigen, so die Autor*innen. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom europäischen Verband Eurometaux, in dem sich Nichteisenmetallerzeuger und -recycler zusammengeschlossen haben. (Silvia Brauner)

Quelle: Studie „Metals for Clean Energy – Pathways to solving Europe’s raw materials challenge”

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