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17. Juni 2022 | Der Beitrag von ALBA zur Verkehrswende

Emissionsfrei und geräuschlos: Die Müllabfuhr der Zukunft

Der Verkehrssektor steht vor immensen Herausforderungen: Nach dem Bundes-Klimaschutzgesetz müssen die Treibhausgasemissionen des Verkehrs bis 2030 nahezu halbiert und bis 2045 praktisch auf null reduziert werden. Allein der schwere Straßengüterverkehr muss demnach bis 2030 rund ein Drittel seiner Fahrleistung elektrisch oder auf Basis strombasierter Kraftstoffe erbringen. ALBA hat die Herausforderung angenommen und testet seit einigen Monaten Abfallsammelfahrzeuge mit alternativen Antrieben im Praxiseinsatz.

Das Ziel ist abgesteckt: Die Abfallabfuhr und Straßenreinigung von morgen soll weitgehend ohne fossile Brennstoffe auskommen. Die Umstellung der Fahrzeugflotten verringert nicht nur den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgasemissionen. Mithilfe von batterieelektrischen und Brennstoffzellenantrieben gehören künftig auch Feinstaubemissionen und Lärmbelastung der Vergangenheit an. Zu den Vorreitern der Verkehrswende in der Entsorgungs- und Rohstoffbranche zählt die ALBA . Der Umwelt- und Recyclingdienstleister hat bereits vor geraumer Zeit die Weichen auf eine klimafreundliche Mobilität gestellt.

Vollelektrische Fahrzeugflotte im Praxistest

Als eines der ersten Entsorgungsunternehmen in Deutschland erhielt ALBA im vergangenen Jahr die Möglichkeit, die gesamte vollelektrische Demo-Flotte von Volvo Trucks auf ihre Alltagstauglichkeit zu prüfen. Auf einen batterieelektrischen Lkw mit Kofferaufbau und Ladebordwand folgten Praxistests mit Presswagen und Abrollkipper. Ganz aktuell fand eine Versuchsreihe mit einem vollelektrischen Presswagen bei ALBA in Braunschweig statt. Der 27-Tonner verfügt über vier Batterie-Pakete, die bis zu 260 Kilometer Reichweite ermöglichen. Während einer Woche Anfang Juni 2022 wurde das Fahrverhalten bei der Behälterleerung aller vier Abfallfraktionen – Restabfall, Bioabfall, Wertstoffe und Papier – einer Belastungsprobe unterzogen.

Die Testergebnisse in puncto Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind vielversprechend und bestärken ALBA darin, das Engagement weiter auszubauen. Beispielsweise konnten Laufleistungen von 300 Kilometern mit einer hohen Nutzlast erzielt werden – deutlich mehr als zunächst erwartet. Rückenwind erhält das Unternehmen durch eine neue Richtlinie des Bundes zur Förderung und schnelleren Verbreitung alternativer emissionsarmer Nutzfahrzeuge. Bezuschusst werden sowohl die Anschaffung der Fahrzeuge als auch der Aufbau der für ihren Betrieb erforderlichen Lade- und Tankinfrastruktur. Zwischenzeitlich hat die ALBA bereits mehrere Förderanträge für die bundesweiten ALBA-Standorte gestellt.

Engagiert in der „HyStarter-Wasserstoffregion Lausitz“

Um den eigenen Fahrzeugbestand fit für die notwendige Verkehrswende zu machen, geht ALBA noch einen Schritt weiter. Über batterieelektrische Lösungen hinaus werden auch emissionsfreie Antriebskonzepte auf Wasserstoff- und Brennstoffzellenbasis in Betracht gezogen. So gehört ALBA zu den in der „HyStarter-Wasserstoffregion Lausitz“ engagierten Unternehmen. Dabei handelt es sich um eine von mehr als 20 Wasserstoff-Modellregionen, die im bundesweiten Förderprojekt „HyLand-Wasserstoffregionen in Deutschland“ beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft unterstützt werden. Ziel ist es, grünen Wasserstoff in der Lausitz zu produzieren und durch eine entsprechende Infrastruktur potenziellen Nutzer*innen in der Region zur Verfügung zu stellen. Auch ALBA plant den Einsatz von Wasserstoff-Fahrzeugen auf seinen Entsorgungsrouten. Auf zahlreichen Messfahrten wurden gemeinsam mit einem Hersteller von Wasserstoff-Entsorgungsfahrzeugen die spezifischen Anforderungen definiert. Mittlerweile konnten auch Fahrzeuge der ALBA-Standorte in der Lausitz im Rahmen der neuen Förderrichtlinie für klimafreundliche Nutzfahrzeuge zur Förderung eingereicht werden. Die Chancen stehen gut, dass in Kürze sowohl batterieelektrische Lkw als auch Wasserstoff-Fahrzeuge den ALBA-Fuhrpark ergänzen und so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität leisten.

Nachhaltig unterwegs – mit Solarmatten

Auch vergleichsweise kleine Innovationen haben nachhaltige Wirkung. Das zeigt eine Initiative der ALBA Berlin GmbH. Hier wurden Fahrzeuge des ALBA-Fuhrparks mit Solarmatten ausgestattet. Installiert auf den Dächern der LKW-Aufbauten versorgen sie das Bordsystem mit Sonnenenergie. Das entlastet die Lichtmaschine, verringert den Kraftstoffverbrauch und senkt den CO2-Ausstoß.

Umweltbewusstes Fahrverhalten fördern

Wesentlichen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch und die damit verbundenen Emissionen hat nicht zuletzt das Fahrverhalten. ALBA arbeitet schon seit geraumer Zeit mit Lkw-Fahrern und operativen Einheiten an der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Dazu wurde auf Basis von Telematik-Daten ein Standortmonitoring etabliert. Die Auswertung der Daten zu Kraftstoffverbräuchen und darauf aufbauende Fahrerschulungen haben bereits zu niedrigeren Verbräuchen in den operativen Einheiten und einer verbesserten Ökobilanz geführt.

Der Mix macht’s: Durch ein Bündel aufeinander abgestimmter Maßnahmen lässt sich der CO2-Fußabdruck in der Logistik messbar verbessern.
(Silvia Brauner)

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