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16. September 2020 | Klimaschutzbericht 2019 verabschiedet

Klimaschutzbericht: Historischer Beitrag der Abfallwirtschaft

40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 bis zum Jahresende – auf dieses Minderungsziel hatte sich die Bundesregierung verpflichtet. Doch noch bis vor kurzem schien das Ziel außer Reichweite, zu groß war die Klimaschutzlücke. Bedingt durch den sinkenden Treibstoff- und Energieverbrauch während des Corona-bedingten Lockdowns könnte das 40-Prozent-Etappenziel jetzt doch noch erreicht werden. Das geht aus dem aktuellen Klimaschutzbericht 2019 des Bundesumweltministeriums hervor. Der Bericht bescheinigt auch der Abfallwirtschaft eine wichtige Funktion beim Übergang in eine klimaneutrale Wirtschaft.

Die gute Nachricht: Deutschlands Treibhausgasemissionen sinken. Im aktuellen Klimaschutzbericht weist das Bundesumweltministerium für das Jahr 2019 ein Minus von insgesamt rund 500 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten oder 35,7 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 aus. Zum Vergleich: 2017 lag die Minderung noch bei 27,5 Prozent, 2018 bei 32 Prozent. Für 2020 zeigen die Prognosen einen weiteren Rückgang, so dass das nationale Klimaziel, die Emissionen bis Ende des Jahres um 40 Prozent zu reduzieren, in greifbare Nähe rückt. Das liegt den Autoren des Berichts zufolge jedoch nicht in erster Linie an den beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen, sondern am Emissons-Rückgang infolge der heruntergefahrenen Wirtschaft in der Corona-Pandemie.

Abfallwirtschaft: 78 Prozent weniger Emissionen

Die Auswertung nach Sektoren zeigt: Den mit Abstand größten Anteil an den erreichten Emissionsminderungen hat die Energiewirtschaft, gefolgt von der Industrie und dem Gebäudesektor. Keinerlei Rückgang der klimaschädlichen Emissionen gegenüber 1990 ist dagegen im Verkehrssektor zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr sind diese sogar um rund eine Million Tonnen gestiegen.

Umso erfreulicher die Entwicklung in der Abfallwirtschaft. Dem Bericht zufolge ist die „Abfallwirtschaft der Sektor, der mit einem Rückgang der Emissionen von 1990 bis 2020 um gut 78 Prozent die historisch höchsten relativen Emissionsminderungen aufweist.“ Belastete die Branche das Klima im Jahr 1990 noch mit gut 38 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten oder 3 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen in Deutschland, so liegen diese aktuell nur noch bei rund acht Millionen Tonnen. Der Anteil an den gesamten Treibhausgas-Emissionen beträgt damit nur noch 1 Prozent. Die Minderungen resultieren dem Bericht zufolge überwiegend aus dem Deponierungsverbot unbehandelter, organisch abbaubarer Siedlungsabfälle und einem verstärkten Recycling. Neben den direkten Einspareffekten im Abfallsektor unterstützt die Branche zunehmend auch andere Wirtschafssektoren dabei, ihre Emissionen zu verringern. Vor allem der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft, bei der Wertstoffe aus Recyclingprozessen wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden, trägt zum Klimaschutz bei. Das Umweltbundesamt, zuständig für die Projektionsberichte zu Treibhausgasemissionen, kommt zu dem Schluss, dass sich die Abfallwirtschaft zu einem aktiven Klimaschützer gewandelt hat, weil bei der Verwertung von Abfällen mehr Treibhausgasemissionen vermieden als produziert werden.

Welches Klimaschutzpotenzial das Recycling hat, ermittelt auch das Fraunhofer-Institut UMSICHT jährlich im Auftrag des Recyclingdienstleisters ALBA Group. Mithilfe einer Ökobilanzierung haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass im Jahr 2018 durch die Kreislaufführung von 5,6 Millionen Tonnen Wertstoffen innerhalb der ALBA Group rund 4,4 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase vermieden werden konnten.

Klimaschutzbericht 2020 mit neuem Fokus

Der gerade vom Bundeskabinett verabschiedete Klimaschutzbericht 2019 ist der letzte, der sich der Umsetzung des 2014 beschlossenen Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 widmet. Der Klimaschutzbericht 2020 richtet seinen Blick auf das Jahr 2030. Er wird künftig regelmäßig untersuchen, welchen Beitrag das Klimaschutzprogramm 2030 in Kombination mit dem Corona-Konjunkturprogramm für die 2050 geplante Treibhausgasneutralität leistet. (SB)

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(Foto: ALBA Group)

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