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26. August 2020 | Isabelle Henkel im Porträt

DGAW-Geschäftsführung für Rezyklatquote statt Plastiksteuer

Als unabhängige, interdisziplinäre Informations- und Diskussionsplattform hat sich die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) auch über die Entsorgungsbranche hinaus einen Namen gemacht. Mehr als 450 Vertreter aus allen Wirtschaftsbereichen, aber auch aus Politik und Wissenschaft gehören dem gemeinnützigen Verein an. Im Juli 2020 hat Isabelle Henkel die Geschäftsführung der DGAW übernommen. Ein Porträt über die diplomierte Wirtschaftsingenieurin und leidenschaftliche Netzwerkerin.

Der Wissenschaftskongress, den die DGAW seit 2011 ausrichtet, ist für Isabelle Henkel einer der Höhepunkte des Jahres. „Der Kongress bietet einen in dieser Form einzigartigen Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Anwendern aus der Wirtschaft über den aktuellen Forschungsstand auf dem Gebiet der Abfall- und Ressourcenwirtschaft,“ so die neue Geschäftsführerin der DGAW. Debatten anstoßen, unterschiedliche Akteure an einen Tisch bringen und den Wissenstransfer fördern: Dafür konnte sich die Wirtschaftsingenieurin schon immer begeistern. Nach dem Studium arbeitet sie zunächst als Vertriebs- und Geschäftsführungsassistenz bei Altvater, einem Entsorgungsunternehmen, das heute zur Veolia-Gruppe gehört. Anschließend ist sie als Projektmanagerin in einem Think-Tank des Energieversorgers EnBW tätig.

Die Abfallwirtschaftsbranche lernt sie im Umbruch von der reinen Abfallentsorgung zur Kreislaufwirtschaft und zum Wertstoffrecycling kennen. Bis heute besteht die zentrale Herausforderung für die Branche aus Sicht von Isabelle Henkel darin, den Transfer zu einer echten Circular Economy zu schaffen, die zugleich zum Klimaschutz beiträgt. Um etwa das Recycling auch in der Corona-Krise voranzutreiben, wäre die Einführung von Substitutions- bzw. Rezyklateinsatzquoten deutlich zielführender als die geplante EU-Plastiksteuer, ist die DGAW-Geschäftsführerin überzeugt. Diese fördere keine Märkte für Rezyklate, da die Einnahmen aus der Steuer nicht zweckgebunden seien.

Ein zentrales Anliegen der DGAW ist auch die zügige Beendigung der Deponierung innerhalb der EU, denn dadurch trägt die Abfallwirtschaft entscheidend zum Klimaschutz bei. Persönlich interessiert Isabelle Henkel aktuell das Kunststoffrecycling am meisten. „Um praktikable Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden, wollen wir das Know-how unseres Netzwerks noch mehr nutzen und in den Dialog mit allen Marktakteuren eintreten. Eine echte Kreislaufwirtschaft ist nur möglich, wenn alle zusammenarbeiten: vom Produktdesign über die Herstellung, den Handel, die Konsumenten bis zum Recycling.“ Dazu will die DGAW vermehrt in den Dialog mit anderen Wirtschaftsakteuren kommen, die entweder angrenzenden Branchen wie der Sortierung, dem Maschinenbau oder der chemischen Industrie angehören oder aber von den umfangreichen Erfahrungen profitieren möchten, wenn es um das Produktdesign, die Recyclingfähigkeit oder die Vermeidung von Abfällen geht. Auch junge Unternehmen und Start-ups, die im Bereich der Cicular Economy aktiv sind, möchte Isabelle Henkel ansprechen. Und nicht zuletzt soll auch der Kontakt in die Politik künftig verstärkt werden.

Wo persönliche Gespräche derzeit wegen Corona rar geworden sind, setzt die DGAW auf Online-Formate. „Gerade vor ein paar Wochen konnten wir unsere neue Webpage launchen, die jetzt einen internen, virtuellen Austausch zulässt.“ Auch viele Fachveranstaltungen werden in die digitale Welt verlagert, darunter der diesjährige Wissenschaftskongress am 8. und 9. Oktober. Corona-bedingt musste auch die Jubiläumsfeier zum 30-jährigen Bestehen der DGAW abgesagt werden, die Mitte November im Lichthof der Technischen Universität Berlin stattfinden sollte. Sie soll aber auf jeden Fall nachgeholt werden, verspricht Isabelle Henkel „Eine Jubiläumsfeier lebt ja gerade von persönlichen Gesprächen und dem gemeinsamen Einstimmen auf weitere erfolgreiche Jahre.“ (SB)

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(Foto: Birgit Blumrich)

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