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12. Februar 2020 | IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann im Interview

„Wir brauchen europäische Standards für das Verpackungsdesign“

Klimakrise, Plastik-Kritik, verunsicherte Verbraucher – in der Kunststoffverpackungsbranche mangelt es nicht an Herausforderungen. Einer, der sie in bewegten Zeiten anpacken will, ist Dr. Martin Engelmann. Im Interview mit recyclingnews spricht der neue Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. über Investitionen in die Recyclingfähigkeit der Verpackungen – und die Rolle der Politik.

Seit dem 1. Dezember 2019 vertreten Sie als IK-Hauptgeschäftsführer die Interessen der Kunststoffverpackungshersteller in Deutschland. Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrer Arbeit?

Dr. Martin Engelmann: Die Schwerpunkte sind derzeit klar vorgegeben – das große Thema für die Branche ist die Kreislaufwirtschaft. Welchen Weg unsere Mitgliedsunternehmen hier eingeschlagen haben, zeigt das IK-Ziel, 90 Prozent der Haushaltsverpackungen bis 2025 recyclingfähig zu gestalten bzw. aus nachwachsenden Materialien herzustellen. Wir machen uns intensiv Gedanken darüber, wie die Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen am sinnvollsten und effizientesten gefördert werden kann. Dabei spielen eigene Initiativen eine wichtige Rolle, aber auch entsprechende gesetzliche Vorgaben.

Welche Rahmenbedingungen brauchen die Unternehmen, um weiter in die Kreislauffähigkeit der Verpackungen investieren zu können?

Dr. Martin Engelmann: Auf jeden Fall einheitliche europäische Regelungen. Bestimmte Vorgaben, zum Beispiel zur Erhöhung des Rezyklatanteils, sind durchaus sinnvoll und notwendig. Wenn aber jedes Land eigene Standards setzt und andere Forderungen an das Verpackungsdesign stellt, wird dies den europäischen Binnenmarkt nur ausbremsen. Sowohl die Kunststoffverpackungshersteller als auch ihre Kunden, die Markenhersteller, sind zurzeit sehr motiviert, die Recyclingfähigkeit zu verbessern. Da gibt es einen regelrechten Push. Die Politik sollte diese positiven Maßnahmen nicht durch zu viele Verbotsforderungen konterkarieren.

Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die Überlegungen des EU-Umweltkommissars Virginijus Sinkevičius zu möglichen Verboten von Plastikverpackungen?

Dr. Martin Engelmann: Das ist ein verheerendes Signal für alle, die gerade über die Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen oder Investitionen in neue Recyclinganlagen nachdenken. Viele Unternehmen könnten ihre Investitionsentscheidungen zurückstellen, bis klar ist, ob es die Verpackungen, die recycelt werden sollen, im Jahr 2040 überhaupt noch gibt.

Im Bewusstsein der Öffentlichkeit sind Kunststoffverpackungen derzeit eher als „problematisch“ abgespeichert …

Bei all den zum Teil sehr emotional geführten Diskussionen um Kunststoffabfälle und die Belastung der Meere dürfen wir nicht vergessen, was Kunststoffverpackungen für den Produkt- und Klimaschutz leisten – beispielsweise im Lebensmittelbereich. Leere Verpackungen landen nicht von allein in den Ozeanen, sondern werden von Menschen weggeworfen. Es ist aus meiner Sicht wichtig, immer wieder auf die Bedeutung einer konsequenten Getrenntsammlung und Wiederverwertung hinzuweisen. In meiner Jugend in der 80er Jahren war das sehr präsent – vielleicht müssen wir dieses Wissen in jeder Generation neu vermitteln.

Was muss sich aus Ihrer Sicht ändern, um den Rezyklatanteil in Kunststoffverpackungen flächendeckend zu erhöhen?

Dr. Martin Engelmann: Das Grundproblem ist, dass Angebot und Nachfrage nicht richtig zusammenpassen. Es gibt zum einen nicht in ausreichendem Maße homogenes Gut in gleichbleibender Qualität, das den Anforderungen beispielsweise der Lebensmittelindustrie entspricht. Hier müssen auf der Herstellerseite Verbesserungen vorangetrieben werden. Zum anderen führen beispielsweise geringste Abweichungen im Farbton immer noch dazu, dass Rezyklate in Verpackungen abgelehnt werden. Das heißt: Auch auf der Nachfrageseite brauchen wir einen Bewusstseinswandel. (kth)

Verwandte Links:

  1. Future Resources 2019: Qualitätsstandard für Rezyklate dringend erforderlich
  2. Öffentliche Beschaffung: Immenses Klimaschutzpotenzial
  3. „Wir brauchen eine Motivationskultur, die Recycling fördert“

(Foto: IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen)

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