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1. März 2019 | Zahl des Monats März 2019

16,1 Tonnen Rohstoffe konsumiert jeder Deutsche pro Jahr

Weltweit steigende Bevölkerungszahlen, immer mehr Konsum – die demografische Entwicklung und die Lebensgewohnheiten der Menschen fordern ihren Tribut: Insgesamt werden allein in Deutschland jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und Biomasse verbraucht. Das geht aus einem Bericht des Umweltbundesamts über die Nutzung natürlicher Ressourcen in Deutschland im Jahr 2018 hervor.

Seit dem Jahr 2000 ist der Rohstoffverbrauch in Deutschland danach zwar um 17 Prozent gesunken, verzeichnete in den letzten Jahren jedoch wieder einen Anstieg auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr. Die Kategorien Wohnen und Ernährung stellen dabei die rohstoffintensivsten Konsumbereiche dar. Ihr Anteil beträgt knapp ein Drittel des Gesamtkonsums von Rohstoffen in privaten Haushalten.

Reduce, reuse, recycle

Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling werden vor diesem Hintergrund immer wichtiger – das hat auch die Politik längst erkannt. „Wir müssen EU-weit durchsetzen, dass sich Investitionen in ressourcenschonende Technologien und Güter lohnen und wir national auch Reparaturen für die vielen Elektro- und Elektronikgeräte niedriger besteuern können“, fordert etwa UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Am Beispiel von Elektronik- und IT-Geräten zeigt sich deutlich, welche positiven Effekte eine konsequente Kreislaufführung gebrauchter Produkte hat: So spart schon die professionelle Wiederaufbereitung eines einzigen Tablets 58 Kilogramm Primärressourcen und 139 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein. Dies geht aus einer Studie des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag von Interseroh hervor. Allein 2018 hat das Tochterunternehmen der ALBA Group 120.000 ausgemusterte Computer, Drucker und Handys von Firmen und Behörden zurückgenommen und professionell aufgearbeitet. Die neu konfigurierten ReUse-Produkte gelangen wieder auf den Markt und erhalten ein „zweites Leben“ bei Händlern, gewerblichen Endkunden oder Privatpersonen. Insgesamt wurden durch das IT-Refurbishment im Jahr 2017 über 11.500 Tonnen Primärressourcen und rund 7.000 Tonnen Treibhausgase eingespart. (KTH)

Quelle: Umweltbundesamt

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