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4. Februar 2021 | Zahl des Monats Februar 2021

40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen durch Kreislaufwirtschaft

Bei weiterhin exorbitant hohem weltweiten Rohstoffverbrauch von rund 100 Milliarden Tonnen pro Jahr stagniert die globale Wiedereinsatzquote von Recyclingrohstoffen bei weniger als zehn Prozent. Dabei könnten Rohstoffe aus Recyclingprozessen, die Primärrohstoffe ersetzen, massiv Ressourcen und Treibhausgasemissionen einsparen. Durch einen raschen und konsequenten Übergang von einer linearen Rohstoffnutzung zu einer Kreislaufwirtschaft würden die globalen Treibhausgasemissionen um nahezu 40 Prozent und der Rohstoffverbrauch um 28 Prozent sinken. Zu diesem Ergebnis kommt der anlässlich des Weltwirtschaftsforums veröffentlichte Circularity Gap Report 2020.

„Wir riskieren eine globale Katastrophe, wenn wir die Ressourcen der Welt weiterhin so behandeln, als ob sie unbegrenzt wären. Die Regierungen müssen dringend Lösungen zur Kreislaufwirtschaft einführen, wenn wir bis Mitte des Jahrhunderts eine hohe Lebensqualität für fast 10 Milliarden Menschen erreichen wollen, ohne kritische planetarische Prozesse zu destabilisieren“, sagt Harald Friedl, CEO der Non-Profit-Organisation Circle Economy, die den Circularity Gap Report herausgibt. Derzeit aber würden alle Indikatoren darauf hinweisen, dass der Planet weiterhin von der linearen Wirtschaft und ihren nicht-nachhaltigen Praktiken, Prozessen und Verhaltensweisen beherrscht wird.

Sollte es jedoch gelingen, die Einsatzquote an Recyclingmaterialien auf 17 Prozent zu verdoppeln, könnten die Pariser Klimaziele zur Begrenzung der Erderwärmung um maximal zwei Grad erreicht werden, heißt es in dem Bericht weiter. Die größten Effekte zur Reduzierung des Rohstoffbedarfs und der damit verbundenen Treibhausgassemissionen erwarten die Expert*innen dabei durch Maßnahmen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Baubereich.

„Wenn wir allein nur unsere Klimaziele erreichen wollen, dann müssen wir die Kreislaufwirtschaft stärken und massiv ausbauen. Lösen wir mit der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft das lineare Wirtschaften ab, schließen wir auch die Lücke zu unseren Klimazielen und begrenzen die Erderhitzung“, betont Eberhard Brandes vom WWF, Partner der Circle-Economy-Initiative. Dafür sei aus Sicht des WWF aber auch in Deutschland eine ganzheitliche Strategie für die Kreislaufwirtschaft notwendig, die verbindliche Ziele und konkrete Maßnahmen umfasst. (Silvia Brauner)

Quelle: www.circularity-gap.world/2020

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