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25. März 2020 | Berufe in der Abfallwirtschaft: Leiter Disposition

„Effiziente Entsorgung – eine Frage der Organisation“

Ein Berufsporträt in Zusammenarbeit mit RECYCLING magazin

Als Leiter Kommunale Disposition bei der ALBA Braunschweig GmbH denkt Jörn Szustak immer einen Schritt voraus. Routen- und Tourenplanung, Personal- und Terminkoordination: Er sorgt dafür, dass Mitarbeiter und Fahrzeuge zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind, damit die Abfalltonnen pünktlich geleert werden – und alle Abläufe effizient ineinandergreifen. Eine Aufgabe, die Organisationstalent, Flexibilität und Führungsqualitäten erfordert.

„Mann fehlt, Auto kaputt – so hat ein früherer Chef einmal den Alltag in der Disposition zusammengefasst“, erzählt Jörn Szustak lachend. „Das muss man sich natürlich heute etwas komplexer vorstellen.“ Der 48-Jährige leitet den Bereich Kommunale Disposition bei der ALBA Braunschweig und hält in Sachen Entsorgungslogistik die Fäden in der Hand. „Unser Auftrag besteht einfach gesagt darin, alle Abfallbehälter pünktlich und ordnungsgemäß zu leeren. Dazu muss jede Tonne einer Entsorgungstour zugeordnet werden, die Touren müssen im richtigen Rhythmus abfahren, personell ausreichend besetzt und wirtschaftlich rentabel sein. Nur wenn die strategische Planung und die tägliche Organisation stimmen, funktioniert die Entsorgung vor Ort reibungslos und effizient.“

Logistische Präzisionsarbeit

Rund 150.000 Abfallbehälter leert das Team der ALBA Braunschweig regelmäßig in der Stadt. Hinzu kommen Straßenreinigung und Winterdienst. Das bedeutet jeden Tag logistische Präzisionsarbeit, bei der zunehmend auch digitale Technik zum Einsatz kommt. „Die digitale Tourenplanung hilft uns in der Disposition genauso wie den Jungs und Mädels draußen im Einsatz“, sagt Jörn Szustak. „Touren, Straßen, Hausnummern und Informationen darüber, wo welche Tonne steht – alles ist elektronisch hinterlegt.“ Die gewerblichen Mitarbeiter wiederum erfassen relevante Informationen für die Disposition und das Controlling, zum Beispiel über eingesetzte Fahrzeuge, gefahrene Kilometer und Tonnagen, und melden auch Störungen wie beispielsweise defekte oder nicht zugängliche Abfallbehälter. „Wenn sich dann ein Kunde beschwert, dass seine Tonne nicht geleert wurde, kann das Servicecenter in Echtzeit die Erklärung liefern, etwa: ,Tor war verschlossen’ oder ,Sperrmüll war verparkt’“.

Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter

Bei aller Unterstützung durch immer intelligente Systeme und leistungsfähigere Datenverarbeitung – die menschliche Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. „Als Disponenten in der Abfallwirtschaft müssen wir jederzeit den Überblick behalten und schnell die richtigen Entscheidungen treffen können“, so Jörn Szustak. Das beginnt in der Frühschicht morgens um 5:30 Uhr mit der Frage, ob sich jemand krank gemeldet hat („Mann fehlt“) oder ob Fahrzeuge ausgefallen sind („Auto kaputt“). Dann heißt es umdisponieren, Pläne ändern, Ersatz organisieren. Danach stehen vielfältige administrative Aufgaben, Gespräche mit Kunden, Außentermine und ein breites Spektrum an Personalthemen auf dem Programm. „Wir führen Vorstellungsgespräche, pflegen die Lohnlisten, kümmern uns um Urlaubsplanung, Krankmeldungen und Rufbereitschaften – für die Fahrerinnen und Fahrer sind wir die Ansprechpartner Nummer eins.

Bei 132 Beschäftigen im Bereich der Müllabfuhr und 81 Mitarbeitenden in der Straßenreinigung ist es nicht immer einfach, für alle ein offenes Ohr zu haben und die unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. „In diesem Job muss man mit EDV, vor allem aber auch gut mit Menschen umgehen können“, sagt Jörn Szustak. „Was mir wirklich wichtig ist: das persönliche Gespräch bei uns in der Disposition, ,am Tresen’, wie wir hier sagen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es den Jungs und Mädels gut geht und dass sie mit Freude morgens zur Arbeit kommen. Wenn es im Team stimmt, dann stimmt auch die Leistung.“

Team-Player und Familienmensch

Jörn Szustak weiß, wovon er spricht. Bereits seit 1996 ist er in Braunschweig im Bereich Stadtreinigung tätig. Nach einer Ausbildung zum Verwaltungsbeamten und verschiedenen Stationen im Sozial- und Stadtreinigungsamt erhielt er nach der Privatisierung die Chance, bei ALBA die Position des leitenden Disponenten zu übernehmen. „Ich habe nach wie vor ein Rückkehrrecht zur Stadt. Das möchte ich aber gar nicht, weil mir dieser Beruf trotz des relativ hohen Stresspegels verdammt viel Spaß macht“, so Jörn Szustak. Immer in Action, immer im Austausch mit Bürgern, Mitarbeitern und der Geschäftsführung – das liegt ihm mehr als ein Schreibtisch-Job in der Verwaltung. „Am meisten Freude macht es mir, ein Team zu führen und Ideen zu entwickeln, wie wir gemeinsam besser werden können.“

Sein Talent als Coach und Organisator bringt der Familienvater und Fußballfan auch privat aktiv ein: als Fußball-Jugendtrainer in der Mannschaft seines 11-jährigen Sohnes und als Ehrenamtler bei der Spieltagsorganisation von Eintracht Braunschweig. „Ja, das ist ein volles Programm“, lacht Jörn Szustak. Wenn er abends mit seiner Frau bei einem Gläschen Wein den Tag Revue passieren lässt, geht es oft um ALBA. „Da wir beide im selben Unternehmen beschäftigt sind, reden wir natürlich häufig darüber und entwickeln auch schon mal gemeinsam neue Ideen für die Arbeit. Aber irgendwann heißt es dann auch: Themenwechsel. Der Job ist uns wichtig – aber an erster Stelle steht die Familie.“ (KTH)

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(Foto: ALBA Group / Amin Akhtar)

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