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27. Februar 2020 | Kreislaufwirtschaft studieren

Hochschule Magdeburg-Stendal: Sprungbrett für Recycling-Profis

Experten für Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnik sind auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt. Welche Angebote gibt es für Studierende, die beruflich in Richtung Circular Economy durchstarten möchten? recyclingnews hat sich die Hochschule Magdeburg-Stendal angesehen: Der kleine, aber innovative Bachelor-Studiengang „Recycling und Entsorgungsmanagement“ verbindet dort eine generalistische ingenieurwissenschaftliche Ausbildung mit konsequenter Markt- und Praxisorientierung.

Grauer Beton, überfüllte Hörsäle, unerreichbare Professorinnen und Professoren? Die Hochschule Magdeburg-Stendal will anders sein: „Studieren im Grünen“ ist hier das Motto; 2019 wurde die Hochschule im Bewertungsportal Studycheck.de zum „schönsten Campus Deutschlands“ gewählt. In kleinen Gruppen und im engen Austausch mit den Profs bereiten sich die Studierenden hier auf ihre berufliche Karriere vor – zum Beispiel in der international wachsenden Recyclingbranche.

„Der ursprüngliche Studiengang ,Kreislaufwirtschaft’ war nicht besonders sexy für die Studierenden. Wir haben ihn vor ein paar Jahren von Grund auf modernisiert und in ,Recycling und Entsorgungsmanagement’ umbenannt“, erläutert die verantwortliche Professorin Dr.-Ing. Gilian Gerke, deren Schwerpunkte insbesondere das Kunststoffrecycling, Qualitätsprüfungen und ökologisches Monitoring sowie die internationale Abfallwirtschaft umfassen. „Heute richten wir die Inhalte verstärkt nach der Frage aus: Wie funktioniert der Entsorgungsmarkt und welche Kompetenzen brauchen unsere Absolventinnen und Absolventen, um ihn erfolgreich mitzugestalten?“ Fächer wie Internationales Entsorgungsmanagement, Industrielles Entsorgungsmanagement, Urban Mining oder Ökobilanzierung sollen die Studierenden fit machen für eine Tätigkeit in der modernen Abfall- bzw. Ressourcenwirtschaft.

Voraussetzung: Interesse an Umwelt und Naturwissenschaften

Wer sich für den Bachelor-Studiengang „Recycling und Entsorgungs­management“ bewerben möchte, muss das Abitur oder eine Fachhochschulzugangsberechtigung in der Tasche haben und sollte ein ausgeprägtes Interesse an Unweltthemen und Naturwissenschaften mitbringen. „Man sollte sich schon bewusst machen, dass dies ein Ingenieur-Studiengang ist. Da steht natürlich auch Mathe auf dem Programm – aber das ist alles machbar“, so Prof. Gilian Gerke. In der Regelstudienzeit von sieben Semestern erwerben die Studierenden ein breites Wissen zum Thema Abfall, Entsorgung und Recycling. „Unsere Absolventinnen und Absolventen sind Generalisten im besten Sinne. Sie wissen genau um die vielfältigen Erfordernisse und Besonderheiten von Abfällen – und bilden sozusagen die Schnittstelle zwischen Jura, Maschinenbau und BWL.“

Die Verbindung zwischen Theorie und Praxis wird dabei von Anfang an gefördert. „Meinen Kollegen und mir ist es sehr wichtig, die jungen Leute möglichst frühzeitig in Praxisprojekte einzubinden“, sagt Prof. Gilian Gerke. „Wir haben zahlreiche Kontakte zu Sortier- und Recyclinganlagen, zu Unternehmen und Kommunen. So können wir aktuelle Fragestellungen aus der Industrie mit in die Vorlesung nehmen – und den Studierenden umgekehrt praktische Erfahrungen vor Ort ermöglichen.“ Aktuelle Themen sind beispielsweise die Qualitätsprüfung von Ballenware im Bereich Post-Consumer-Verpackungsabfälle oder Mahlgutuntersuchungen bei Kunststoffen. „Die Kooperation mit Unternehmen ist eine Win-Win-Situation – auch die Unternehmen profitieren von der Arbeit der Nachwuchs-Wissenschaftler“, so Prof. Gilian Gerke. „Leider mangelt es häufig noch an der Bereitschaft, diese auch finanziell zu fördern. Dabei ist dies für die Industrie im Sinne des Capacity Building eine lohnende Investition.“

Innovative Wege in Lehre und Kompetenzvermittlung

Neben der Fachkompetenz sind im Berufsleben auch überfachliche Skills gefragt – Prof. Gilian Gerke und ihre Kollegen gehen zum Teil unkonventionelle Wege, um die Studierenden fit für den Markt zu machen. Dazu gehört die Teilnahme an internationalen Projekten und Exkursionen ebenso wie das Training von Präsentationen oder die selbstständige Organisation internationaler Konferenzen. „Ich habe eine Studierendenkonferenz ins Leben gerufen, die vor zwei Jahren erstmals in China stattfand“, so Prof. Gilian Gerke. „Unsere Studierenden haben das mit den Chinesen zusammen organisiert, moderiert, Vorträge gehalten, gemeinsam Exkursionen durchgeführt und zusammen Fußball gespielt – eine tolle Möglichkeit, das Format Konferenz kennenzulernen, sich auszuprobieren und die Angst zu verlieren.“

Umweltbildung – ein gesellschaftlicher Auftrag

Nach dem Bachelor-Abschluss stehen den Absolventinnen und Absolventen viele Türen in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft offen. „Es ist unser gesellschaftlicher Auftrag, die jungen Menschen für diesen wichtigen Bereich auszubilden und arbeitsmarktfähig zu machen“, sagt Prof. Gilian Gerke. Ihre Überzeugung: „Für den erfolgreichen Wandel zu einer nachhaltigen Ressourcenwirtschaft, die Klima und Ressourcen schont, müssen drei Faktoren zusammenspielen: die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die abfallwirtschaftliche Infrastruktur und die Umweltbildung.“ Mit ihrem Verein WaterRanger setzt sich die engagierte Wissenschaftlerin deshalb auch über die Hochschule hinaus für die Nachwuchsförderung ein und hat unter anderem eine Kinder- und Jugendakademie ins Leben gerufen. „Wenn die junge Generation versteht, dass wir alle hier an Land etwas tun müssen, um die Vermüllung der Meere mit Plastik zu verhindern, ist schon viel gewonnen.“ (KTH)

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(Foto: Hochschule Magdeburg-Stendal, Sebastian Ehl)

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