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31. März 2021 | Nachhaltigkeit im Porträt

Boehringer Ingelheim: „Umweltschutz beginnt in den Köpfen“

Die Gesundheit von Mensch und Tier verbessern – und die Voraussetzungen für einen gesunden Planeten schaffen: Dieses Ziel hat sich das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim auf die Fahnen geschrieben. Unter anderem soll das Umweltprogramm BE GREEN dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und den eigenen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Auch Abfallvermeidung und Recycling spielen dabei eine wichtige Rolle.

„Natürlich hinterlässt ein global agierendes Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim Spuren“, sagt Martin Beck, Leiter des Bereichs Environment, Health, Safety and Utilities. „Als Familienunternehmen planen wir aber nicht kurzfristig, sondern denken in Generationen und übernehmen Verantwortung für Mensch und Umwelt. Nachhaltiges Handeln ist insofern Teil der Firmen-DNA.“ Gegründet 1885, ist Boehringer Ingelheim heute Deutschlands größtes forschendes Pharmaunternehmen und zählt weltweit zu den 20 führenden Playern der Branche. Insgesamt arbeiten rund 50.000 Beschäftigte weltweit in den Bereichen Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und Biopharmazeutika.

Schutzmaßnahmen für Boden, Luft und Wasser

Was unternimmt ein Konzern dieser Größenordnung konkret, um seiner Verantwortung für den Schutz des Planeten und seiner Bewohner*innen gerecht zu werden? „Ein greifbares Beispiel ist die Sanierung alter Deponieflächen innerhalb und außerhalb des Werksgeländes in Ingelheim am Rhein, die wir in den vergangenen Jahren im großen Stil vorangetrieben haben“, sagt Martin Beck. Im Fokus stehe darüber hinaus die Reduktion von Treibhausgasemissionen, zum Beispiel durch den Einsatz regenerativer Energien. „Neben Energieeinsparung und optimierter Anlageneffizienz ist dies für uns eine wichtige Möglichkeit, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist es uns gelungen, den CO2-Ausstoß um 20 Prozent zu reduzieren.“ Ein neues, mit Altholz betriebenes Kraftwerk in Ingelheim soll den CO2-Ausstoß ab 2023 um weitere 50.000 Tonnen pro Jahr senken. Vorbildliches Engagement: Im März 2020 wurde Boehringer Ingelheim als erstes Pharmaunternehmen in die Vorreiter-Initiative Klimaschutz-Unternehmen e.V. aufgenommen.

Im Rahmen seines globalen Umweltschutzprogramms BE GREEN beschäftigt sich Boehringer Ingelheim mit vielen weiteren Initiativen im Kontext der UN Sustainable Development Goals (SDG) – zum Beispiel zum Schutz der Ressource Wasser, die in Zeiten des Klimawandels besonders gefährdet ist. So konnte der Wasserverbrauch seit dem Start des Programms im Jahr 2011 um rund 21,5 Millionen Liter pro Jahr gesenkt werden, unter anderem durch Maßnahmen wie Kaltwasserspeichertanks oder die Nutzung von Regenwasser für Toilettenspülungen.

Kurs auf nachhaltige Kreislaufwirtschaft

„Nachhaltiger Klima- und Ressourcenschutz – das bedeutet aber nicht zuletzt auch: Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling“, betont Martin Beck. Hier müsse unterschieden werden zwischen Gewerbe- und Industrieabfällen sowie Pharmaabfällen, die strengen gesetzlichen Vorgaben unterliegen. „Bei letzteren achten wir darauf, dass Chemikalien wie beispielsweise Lösungsmittel aufgefangen, aufbereitet und in den Produktionsprozess zurückgeführt werden. Zur optimierten Entsorgung ungefährlicher Industrieabfälle hat Boehringer Ingelheim bereits 2015 gemeinsam mit der ALBA Süd GmbH ein maßgeschneidertes Abfall-Logistiksystem entwickelt. Am Standort Biberach betreuen ALBA-Mitarbeiter*innen seitdem vor Ort die Annahme, Verwiegung, Sortierung, Verpackung und Entsorgung von Abfällen wie zum Beispiel Papier, Pappe und Kunststoff. „Die Kooperation hat sich sehr gut bewährt“, sagt Martin Beck. „Durch die Unterstützung der externen Fachleute gelingt uns ein modernes, umweltfreundliches und kosteneffizientes Kreislaufmanagement.“

Auch bei der Produktentwicklung setzt das Unternehmen den Kreislaufgedanken bereits an vielen Stellen um: Für seinen wiederverwendbaren Respimat-Inhalator etwa gewann Boehringer Ingelheim den Pharmapack Eco-Design Award 2020. Während die meisten Inhalatoren nach dem Aufbrauchen des Wirkstoffs ersetzt werden müssen, können die Patronen hier mehrfach gewechselt werden, zudem enthält das Produkt keine Treibmittel. Eine Dreimonatspackung verbessert den CO2-Fußabdruck im Vergleich zum bisherigen Modell nach Angaben des Unternehmens um bis zu 57 Prozent.

Jede*r Einzelne kann einen Beitrag leisten

Vom verantwortungsbewussten Produktdesign über ressourcenschonende Industrieprozesse bis zum Recycling von Abfällen: Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele sei das Bewusstsein und die Mitwirkung der Beschäftigten, sagt Martin Beck. „Nachhaltiges Handeln beginnt in den Köpfen. Deshalb legen wir sehr viel Wert auf die Kommunikation mit unseren Mitarbeiter*innen und gemeinsame Umwelt-Aktionen. Dazu gehören beispielsweise Handy-Sammlungen und das Refurbishment von IT-Geräten, aber auch der komplette Verzicht auf Plastikmüll in der Kantine.“ Regelmäßig veranstaltet Boehringer Ingelheim außerdem so genannte BE GREEN Hours und Recyclingtage mit Referenten zu Themen wie Abfalltrennung, Wasser und Ernährung. „Das Interesse ist sehr groß – und für mich persönlich ist es toll zu sehen, dass unsere Botschaft ankommt“, so Martin Beck: „Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin kann einen echten Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung unserer Zukunft leisten.“ (Karin Thissen)

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(Foto: Jerome – stock.adobe.com)

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